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Gentechnikbroschüre

Gentech-Broschüre

©GLOBAL 2000

Wer profitiert von Gentechnik?

 

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Wir haben Gentechnik satt

82 Prozent der ÖsterreicherInnen lehnen Gen-Lebensmittel ab. Trotzdem essen sie Hendlhaxen und Schnitzel von Tieren, die mit Gen-Futtermitteln gefüttert wurden.

hermes57 @ pixelio.de

Über 80 Prozent der ÖsterreicherInnen halten Gen-Lebensmittel für "gefährlich". Konsequenterweise bietet der österreichische Lebensmittelhandel keine kennzeichnungspflichtigen Gentech-Lebensmittel an. Bei Fleisch gibt es aber eine Kennzeichnungslücke: Wenn Kühe, Hühner oder Schweine gentechnisch verändertes Tierfutter bekommen haben, muss dies nicht auf dem Hendlhaxen oder dem Schnitzel angeführt sein. Trotz der breiten Ablehnung der KonsumentInnen werden jährlich 600.000 Tonnen gentechnisch veränderte Futtermittel nach Österreich importiert und an Tiere verfüttert. Und das obwohl inzwischen wissenschaftlich belegt ist, dass Bestandteile von Gentech-Nahrung in die Organe gelangen und dort Veränderungen hervorrufen können.

Auf Druck von GLOBAL 2000 haben Österreichs Supermärkte bei Eiern und Milch bereits auf gentechnikfreie Erzeugung umgestellt.

Nun arbeitet GLOBAL 2000 daran, alle Gentech-Futtermittel aus Österreich zu verbannen. Als nächsten Schritt wollen wir erreichen, dass Hühner gentechnikfrei gefüttert werden.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift!
Fordern Sie BM Berlakovich und BM Stöger auf, sich für ein gentechnikfreies Österreich einzusetzen!

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  • Erfahren Sie mehr zu Gentech-Futtermitteln im Hintergrundpapier: Gentech-Soja. Auswirkungen von gentechnisch verändertem Soja auf Mensch und Umwelt.

     

    ©GLOBAL 2000 Hintergrundpapier Gentech-Soja  2011-01-22 13:15:03
    GLOBAL 2000

    letztes Update: 09.03.2011 09:53
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