Tschernobyl-Kinder
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Rocken gegen Tschernobyl: Bands
Kommando Elefant (A)
Den Abend eröffnet die wiener Band KOMMANDO ELEFANT. Kommando Elefant findet seinen Weg zwischen Gitarren und Elektro, zwischen Humor und Tragödie, zwischen Piano und Synthesizer, zwischen Alltag und Systemkritik, zwischen Party und Melancholie und manifestieren sich vor allem als authentische Band mit großem Gespür für Melodien und Texte ohne dabei aufzuhören höchst unterhaltsam zu sein.
„Die aufstrebenden Indie-Schlager-Unterhalter mit Stil.“ (Radio FM4)
http://www.kommandoelefant.at
http://www.myspace.com/kommandoelefant
Petsch Moser (A)
PETSCH MOSER sind ein Phänomen. Sie kombinieren deutsche Texte mit aus dem klassischen Gitarren-Indie-Fundus gespeister Musik, anfangs holprig, aber zunehmend smart, dabei immer unverkrampft und ja, herzlich. Atomkraft ist für sie kein Thema – Immerhin klingen Gitarren mit Ökostrom mindestens genauso gut. Drei Alben und unzählige Konzerte später sind sie ohne übertriebene Medienpräsenz eine der gefragtesten Livebands des Landes. Phänomen, eben. "Es ist auch ein Phänomen, dass die Atomkraft über die Hintertür in den letzten Jahren Einzug in die Energiepolitik gehalten hat. Um das zu verhindern unterstützen wir GLOBAL 2000.“
http://www.petschmoser.com
http://www.myspace.com/petschmoser
Heinz aus Wien (A)
15 Jahre sind kein Punschkrapferl. Gerade in der Zunft der Stromgitarrenwürgergruppen ist das 15. Jubiläum nicht selbstverständlich. Also Hut ab vor HEINZ AUS WIEN, die sich derzeit darauf vorbereiten, 2011 ihr 15. Bühnenjubiläum – nein, nicht einfach nur zu feiern, sondern auch zum Anlass für neue Glanz- und Höhepunkte zu nehmen. Das Konzert in der Arena nutzen Heinz gleich um ihr neuestes Album zu präsentieren – man darf gespannt sein!
http://www.heinzauswien.com
http://www.myspace.com/heinzauswien
Russkaja (A)
RUSSKAJA ist das erklärte Gegenteil von Easy Listening, Russkaja ist der Schrecken aller russischen Heimatmusikvereine, Russkaja sind fette Polka-Beats aus Österreich. Zusammengesetzt aus einer Reihe höchst verdienstvoller alpenländischer Musiker mit bunt gewürfelten kulturellen Backgrounds verarbeiten Russkaja heute europaweit ihre postmoderne Version russischer Folklore. Und die ist schweißtreibend und brüllt jedem ins Ohr: Tanz Tanz Tanz! Auch Russkaja wollte die unschuldigen Opfer des Tschernobyl-Unfalls nicht alleine lassen, sagt dazu klar „njet“ und spielt deswegen beim Charity-Konzert in der Arena.
http://www.russkaja.com
http://www.myspace.com/russkaja
The Staggers (A)
„Wer die Staggers schon einmal live erlebt hat, der weiß, dass bei deren Konzerten selten ein Stein auf dem anderen bleibt. Und das passiert relativ oft, gelten die nunmehrigen Incredible Staggers doch als eine der aktivsten heimischen Live-Bands überhaupt. Neben den instrumentalen und körperlichen Gewaltakten stehen aber auch die textlichen Kreationen dem Gesamtbild um nichts nach.“
(music austria)
http://www.thestaggers.at
http://www.myspace.com/staggers
Shaban feat. Käptn Peng (D)
„Shaban und Käptn Peng – existentialistischer Hip Hop zum Anfassen. Ob der Verlust des Verstandes, die Fähigkeit sich selbst zu erkennen, Fragen an Gevatter Gott und das eigene Ich, das Licht der Erkenntnis - die Texte sind sprachgewaltig und episch. Chapeau.“
(Visuals4radio's Blog)
http://www.myspace.com/beatmastershaban
Pop:sch (A)
Den abschließenden Liveact gibt die Band POP:SCH zum Besten. Die 2007 gegründete queer electro-pop Band versetzt einen nicht nur musikalisch zurück in die gefühlten 80er, sondern auch durch ihr skurrilen Bühnenauftritt. Ein würdiger Abschluss...




















