Tschernobyl-Kinder
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Das Projekt Tschernobyl-Kinder
''Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.'' (Molière)
Kinder aus dem Waisenhaus Shchetovo
Die Katastrophe von Tschernobyl wirft noch heute ihre Schatten auf die Ukraine: Ökologische, politische, soziale und vor allem gesundheitliche Probleme prägen den Alltag des Landes. Leukämie, Lymphdrüsenkrebs, Immunschwächen und andere lebensbedrohende Krankheiten treffen immer noch viele Erwachsene und Kinder.
GLOBAL 2000 hat sich 1995 dazu entschlossen, die Anti-Atomarbeit mit einem ganz besonderen Sozialprojekt zu ergänzen: dem Projekt Tschernobylkinder. Es soll den jüngsten Opfern von Tschernobyl, den Kindern, geholfen werden.
Die Hintergründe- Wie das Projekt Tschernobyl-Kinder begann
Im strahlenverseuchten Osten der Ukraine hilft GLOBAL 2000 den Opfern der Atomkatastrophe:
So hilft GLOBAL 2000:
Krankenhaus Antratsit - Säuglingssterblichkeit stark gesunken
Kindergarten Antratsit - Grundversorgung für Kinder
Behindertenzentrum Lugansk - Mitten in der Gesellschaft
Kinderspital Kharkov - Heilungsrate von 5 auf 75 Prozent gestiegen
Reha-Internat Novoaidar - Für medizinische Behandlung fehlt das Geld
Waisenhaus Shchetovo - Anschluss an die Welt
Weitere Aktivitäten:
Erholungsaufenthalte - Neuer Lebensmut
Wer arbeitet für das Projekt Tschernobylkinder?- die Menschen hinter dem Projekt















