Ohne Wasser kein ...
Im Rahmen des ...
Im Rahmen unseres ...
Schon vor zwei ...
Nach der ...
Von gutem Schlaf ...
Um für die ...
Das UN Permanent ...
Das weltweit ...
„Liebes ...
Im Vergleich zu ...
- der neue ...
Die klassische ...
Nach jahrelangen ...
In Österreich ...
Am 11. März ...
Gesunde Kinder ...
Das wichtigste ...
Hnuti DUHA — ...
Mangroven wachsen ...
Ab 1. September ...
Freudige ...
Seit 15 Jahren holt ...
In Österreich ...
Sommer, Sonne, Eis ...
Die GLOBAL ...
Weil die Bienen ...
Neue Klimaberichte ...
Herannahende ...
Was die ...
Während ...
Viertausend Tonnen ...
25 Jahre nach ...
Im Zuge des ...
Stellen Sie sich ...
Viele Pestizide ...
Unsere Lebensmittel ...
Heuer feiert das ...
Um die seit 2007 ...
Und die Hoffnung ...
Wie so oft bei ...
Eine der zentralen ...
Und die Politik ...
GLOBAL 2000 ...
GLOBAL 2000 zu ...
Haben Sie sich ...
Im ...
...
2010 wurden auf ...
Diesen Sommer kam ...
Seit 24 Jahren wird ...
STRABAG-Chef Hans ...
Mit der ...
Die massive ...
Über die ...
Während ...
Die konventionelle ...
Dr. Ludmilla ...
Mehr als eine ...
In der letzten ...
San Francisco, ...
Indonesien ist ein ...
Durch illegalen ...
In der letzten ...
Die Kaffeekapsel: ...
Seit über 20 ...
Die Lebensader ...
Vor zehn Jahren ...
GLOBAL 2000 hat ...
In der ...
Im Juni ...
Seit 13 Jahren ...
130 ...
In der ...
Nanotechnologie ...
... und der ...
GLOBAL 2000 ...
... für die ...
Mit Tropenholz ist ...
15 Jahre gibt es ...
Ausgehungert werden ...
Trinkwasser aus der ...
Die Stadtgemeinde ...
Die Pressemeldungen ...
Österreichs ...
In Zeiten der ...
Von 19.4 bis 30.4 ...
Das Magazin ...
...
„I use my ...
...
...
...
...
Mit Bio kann man sogar sparen
In Zeiten der Wirtschaftskrise geraten Bio-Lebensmittel ins preisliche Abseits. Denn sie haben den Ruf, deutlich teurer zu sein als konventionelle. Außer Acht gelassen werden dabei aber die ökologischen Folgekosten der konventionellen Produktion: höhere Schadstoffbelastung von Boden, Wasser und Luft, Bodenverdichtung, Artenschwund und ein hoher Energie- und Rohstoffverbrauch. Nicht zu vergessen die potenziellen Gesundheitsrisiken für die KonsumentInnen durch Rückstände von Pestiziden oder Tierarzneien. Würden sich die Folgekosten im Einkaufspreis widerspiegeln, wären konventionelle Lebensmittel empfindlich teurer als biologische.
Nun stellt sich aber die Frage: Kann man sich biologische Lebensmittel heute überhaupt noch leisten? Die Antwort lautet ja. Denn wer etwa statt zu konventionellen Fertigprodukten zu frischen Bio-Lebensmitteln greift, ernährt sich nicht nur gesünder, sondern spart auch einiges an Geld.
In einem typischen österreichischen Supermarkt kosten etwa Tiefkühl-Potatoe-Wedges (Kartoffelecken) 3,99 Euro pro Kilo, wenn Sie ein Markenprodukt ins Einkaufswagerl legen. Greifen Sie zu einem Billigprodukt, müssen Sie mit 2,64 Euro immer noch tief in die Tasche greifen. Kaufen Sie jedoch die gleiche Menge Bio-Kartoffeln und bereiten diese selbst zu, schlägt sich dies lediglich mit 1,59 Euro zu Buche. Sogar unter Einbeziehung der Energiekosten, die durch die Zubereitung entstehen, schneiden die Bio-Kartoffeln günstiger ab, denn in einer vollen Stunde benötigen Backrohr und Herdplatte Energie im Wert von maximal 30 Cent.
Auch bei einem aufwändigeren Produkt wie Lasagne hat die selbstgemachte Bio-Variante die Nase vorn. Eine Portion Fertig-Lasagne kostet 2,99 Euro. Kaufen Sie die benötigten Zutaten frisch und in biologischer Qualität, können Sie sich an einer entsprechend großen Portion für nur 2,46 Euro satt essen. Und Sie können auf Ihre persönlichen Vorlieben Rücksicht nehmen. Ein weiterer Vorteil ist: Wer selber kocht und dabei hochwertige Produkte verwendet, weiß, was in seinem Essen drin ist und bleibt verschont von unerwünschten Konservierungs-, Geschmacks- und Zusatzstoffen. Der Zeitaufwand beim Kochen ist eine Investition in Ihre Gesundheit und in den aktiven Klimaschutz.
















