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Ein g'sundes Happl in Ehren ...
Um für die Zukunft bekömmliche und mit gutem Gewissen verzehrbare Salate auf unseren Tellern zu garantieren, widmet sich GLOBAL 2000 der Erforschung pestizidfreier Methoden im Salatbau.
Sollten Sie Ihre Ernährung noch nicht auf Produkte aus biologischer Landwirtschaft umgestellt haben, dann sind synthetische Pestizide ein Bestandteil der Nahrung, die Sie täglich zu sich nehmen.
Um konkrete Lösungen zur Pestizidproblematik anbieten zu können, hat GLOBAL 2000 im Frühjahr 2011 ein Forschungsprojekt gestartet, das sich mit alternativen Methoden in der Salatproduktion beschäftigt. Mittels Einsatz von natürlich vorkommenden Mikroorganismen wie Pilzen und Bakterien, Pflanzenstärkungsmitteln und alternativen Bewässerungssystemen soll die Menge der bei der Produktion eingesetzten Pestizide deutlich reduziert werden.
… kann einem niemand verwehren
In den kommenden drei Jahren werden wir zahlreiche Versuchsreihen durchführen. Wir arbeiten direkt mit den SalatproduzentInnen zusammen und können so am besten feststellen, ob die entsprechenden Methoden auch praxistauglich sind. In der vergangenen Saison haben wir die ersten Versuche bereits erfolgreich umgesetzt.

Unser Ziel ist es, mit wissenschaftlichen Methoden zu beweisen, dass Pestizide, die für den Menschen gefährlich sind, in der Landwirtschaft nicht benötigt werden und dass es gute Alternativen dazu gibt.
Alle Menschen haben ein Recht auf gesunde Nahrung. Dafür setzt sich GLOBAL 2000 ein.
Unsere Tipps für KonsumentInnen
Die österreichische Freilandsalat-Saison ist bereits zu Ende und GLOBAL 2000 rät davon ab, Salat aus beheizten Glashauskulturen zu kaufen, da dieser nur unter sehr hohem Energieaufwand und damit verbundenen Treibhausgasemissionen produziert werden kann.
Ähnlich verhält es sich bei Salat-Importen aus dem Ausland und natürlich auch bei anderen Gemüsesorten wie Paprika, Paradeiser oder Gurken.
Um aber auch in der kalten Jahreszeit nicht auf gesundes Obst und Gemüse verzichten zu müssen, sollte man vermehrt zu so genanntem Wintergemüse greifen. Dieses wird erst im Winter geerntet und/oder ist lange lagerfähig. Dazu zählen verschiedenste Kraut- und Kohlarten, wie Weiß- und Rotkraut und Kohlsprossen oder Karfiol. Gut lagern lassen sich Karotten, Zwiebel, Erdäpfel und Kürbis. Sie sind das ganze Jahr hindurch erhältlich.
Auch auf Salat muss man keineswegs verzichten: Endivien und Vogerlsalat bekommt man sogar bis Jänner oder Februar frisch auf den Tisch. Ebenso kann man zu Spinat und Mangold (bis Ende November) oder Schwarzwurzeln greifen.
Alle genannten Gemüsesorten zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen aus und sorgen dafür, dass Sie gesund durch den Winter kommen.
















