Die Rede ist hier ...
… ...
Zwei Jahre nach der ...
Wussten Sie, dass ...
Das weltweit ...
TEXT VON BERNHARD ...
Voriges Jahr ...
… ...
GLOBAL 2000 wird ...
Als sich 1997 die ...
Das ...
Ohne Wasser ...
Es sind gerade ...
Leere ...
Bereits zum zweiten ...
Bisphenol A ist ...
Bis zu 20-mal pro ...
Frische ...
TEXT VON ...
Gentechnik im ...
Seit 20 Jahren ...
...
Das nationale ...
Die ...
David und Goliath ...
Auf der Suche nach ...
Der Begriff ...
Froschmännchen ...
2011 explodierte ...
… Em Pom Pi ...
Neue ...
Das weltweit ...
TEXT VON NUNU ...
Wohin unsere ...
Heuer findet die ...
In der ...
Am 1. April hat ...
So heißt das ...
Beim Gipfeltreffen ...
Svetlana leidet an ...
So sieht ...
Eine GLOBAL ...
Die in anderen ...
Wir haben uns sehr ...
Wir hantieren ...
TEXT VON INGA ...
Einmal gebratene ...
Nachhaltigkeit in ...
… das ...
Im Herbst 2010 ...
Es gibt uns seit ...
Das Stadttheater ...
Ob ...
Es ist nur ein ...
Die Kinder aus der ...
Die Tage werden ...
Environmental ...
… ...
Projektleiter ...
Ohne Wasser kein ...
Im Rahmen des ...
Im Rahmen unseres ...
Schon vor zwei ...
Um für die ...
Nach der ...
Von gutem Schlaf ...
Das UN Permanent ...
Das weltweit ...
„Liebes ...
Im Vergleich zu ...
- der neue ...
Die klassische ...
Nach jahrelangen ...
In Österreich ...
Am 11. März ...
Gesunde Kinder ...
Das wichtigste ...
Hnuti DUHA — ...
Mangroven wachsen ...
Ab 1. September ...
Freudige ...
Seit über 15 ...
In Österreich ...
Sommer, Sonne, Eis ...
Die GLOBAL ...
Weil die Bienen ...
Neue Klimaberichte ...
Herannahende ...
Was die ...
Während ...
Viertausend Tonnen ...
25 Jahre nach ...
Im Zuge des ...
Stellen Sie sich ...
Viele Pestizide ...
Unsere Lebensmittel ...
Heuer feiert das ...
Um die seit 2007 ...
Und die Hoffnung ...
Wie so oft bei ...
Eine der zentralen ...
Und die Politik ...
GLOBAL 2000 ...
GLOBAL 2000 zu ...
Haben Sie sich ...
Im ...
...
2010 wurden auf ...
Diesen Sommer kam ...
Seit 24 Jahren wird ...
STRABAG-Chef Hans ...
Mit der ...
Die massive ...
... für die ...
Über die ...
Während ...
Die konventionelle ...
Dr. Ludmilla ...
Mehr als eine ...
In der letzten ...
San Francisco, ...
Indonesien ist ein ...
Durch illegalen ...
In der letzten ...
Die Kaffeekapsel: ...
Seit über 20 ...
Die Lebensader ...
Vor zehn Jahren ...
GLOBAL 2000 hat ...
In der ...
Im Juni ...
Seit 13 Jahren ...
130 ...
In der ...
Nanotechnologie ...
... und der ...
GLOBAL 2000 ...
Mit Tropenholz ist ...
15 Jahre gibt es ...
Ausgehungert werden ...
Trinkwasser aus der ...
Die Stadtgemeinde ...
Die Pressemeldungen ...
Österreichs ...
In Zeiten der ...
Von 19.4 bis 30.4 ...
Das Magazin ...
...
„I use my ...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
Water makes the world go 'round
Ohne Wasser kein Leben, das ist allgemein bekannt. Aber es muss auch heißen, ohne Wasser keine Rohstoffe und das gilt nicht nur für „lebende“ bzw. nachwachsende Rohstoffe wie Getreide, sondern auch für nicht nachwachsende Rohstoffe wie Metalle.
Wenn man den Faden nun weiterspinnt, müsste es richtigerweise auch heißen: Ohne Wasser keine Konsumgüter und somit kein Konsum. Das erscheint Ihnen weit hergeholt? Keineswegs: Denn der Wasser-Fußabdruck unseres Konsums ist deutlich größer als der unseres direkten Wasserverbrauchs.
Wasser verbrauchen wir nicht nur beim Trinken, Kochen, Baden oder Putzen
In manchen Ländern wird Wasser in großen Mengen genutzt, ja geradezu verschwendet, während anderswo Milliarden Menschen auf die grundlegendste Versorgung mit diesem für sie kostbaren Gut verzichten müssen. Durchschnittliche EuropäerInnen verbrauchen 4.750 Liter Wasser pro Tag. AfrikanerInnen konsumieren täglich nur 3.550 Liter. Das kommt Ihnen viel vor? In diesen Zahlen wird nicht nur der direkte Wasserverbrauch berücksichtigt — also Wasser zum Kochen, Trinken, Baden oder Putzen — sondern auch der indirekte. Im indirekten Wasserverbrauch ist auch jene Wassermenge miteingerechnet, die durch die Verwendung von Produkten oder Dienstleistungen, für deren Bereitstellung Wasser benötigt wird, anfällt. Bei der Herstellung eines einzigen Baumwoll-T-Shirts werden unglaubliche 2.700 Liter Wasser verbraucht.

Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sind Faktoren, die unsere Wasserreserven immer mehr belasten. Setzt sich die derzeitige Entwicklung fort, werden viele Weltregionen in den nächsten Jahrzehnten unter zunehmender Wasserknappheit leiden.
Auf die stetig wachsende Nachfrage nach Süßwasser hat man bisher mit dem Schlagen neuer Brunnen, der Errichtung von zusätzlichen Dämmen und dem Bau von größeren Reservoirs und modernen Entsalzungsanlagen reagiert. Mittlerweile stößt man bei der Süßwasserbeschaffung vielerorts an Grenzen. Die langfristige Lösung kann nur ein niedrigerer Wasserverbrauch sein.
Neben dem weltweiten Wasser- muss auch der weltweite Ressourcenverbrauch sinken, denn auch dieser steigt seit Jahren stetig an. Eine kleine Minderheit verbraucht einen Großteil der Ressourcen: Ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in Europa, Nordamerika und Ozeanien und verbraucht fast so viele Rohstoffe wie drei Viertel der Menschen aller anderen Weltregionen zusammen. Vor allem jene Länder mit hohem Ressourcenverbrauch sind jetzt aufgerufen, auf einen fairen Anteil zu reduzieren. Schließlich steht jedem Menschen auf der Erde der gleiche Anteil an Ressourcen zu, egal ob er aus Europa, Afrika, Australien oder Asien ist.
Wie gewonnen, so zerronnen ...
Der im Rahmen unseres RedUSE-Projekts eben erschienene Report: „Wie gewonnen so zerronnen — Vom steigenden Ressourcenverbrauch und den Auswirkungen auf Wasser“ beleuchtet den Zusammenhang und das Wechselspiel zwischen der Nutzung von Materialien und Wasser.
Wasser fließt in nahezu jeder Stufe des Materialflusses: von der Gewinnung der einzelnen Materialen bis hin zur Verarbeitung derselben und schließlich bei ihrer Entsorgung. Zahlen, Fakten und anschauliche Fallbeispiele ergänzen den Report zu einem interessanten Nachschlagewerk. Da geht es etwa um den Baumwollanbau in Togo und Kamerun: Exklusiv für Sie, berichten wir darüber auf den kommenden Seiten noch ausführlicher als in unserem Report.
„Wie gewonnen so zerronnen – Vom steigenden Ressourcenverbrauch und den Auswirkungen auf Wasser“ können Sie bei uns bestellen oder auf report.global2000.at online gratis downloaden.
















