Umweltkultur Talk

Motiviert, engagiert. Wissbegierig, neugierig. Freigeist, schon viel gereist. Humorvoll, Kunst find ich toll. Liberal, sozial. Unternehmungslustig, lebensdurstig.

Deine Chance!

Umweltkulturpraktikum

Deine Chance auf ein Praktikum für den Umweltschutz

Für weitere Informationen:

Daina Lueger und Johannes Frauscher

ukp@global2000.at

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Umweltkultur - die Idee
Umweltschutz ist ...
Umweltkulturpraktikum 2012
PROGRAMM ...
Umweltkultur - Flashmobs, Events
Im Folgenden ein ...
"Ich bin dabei!"
Denise ...
 

Unser UKP 2010

Denise Beer

GLOBAL 2000

"Umwelt geht uns alle an. Wir sind ein kleiner Teil des Organismus, der uns umgibt und müssen deshalb nachhaltig und sinnvoll in und mit unserer Umwelt agieren. Nachhaltigkeit war für mich immer schon ein großes Thema und das UKP bietet mir die Möglichkeit, mein Interesse und persönliches Engagement in einem größeren Kontext zu leben und mich aktiv mit lieben Menschen gemeinsam für unsere Zukunft einzusetzen."

 

Katharina Buschenreiter

"Zu dem UKP bin ich über Facebook gekommen, indem ich eine Nachricht von Martin erhalten habe. Inhaltlich war ich sofort sehr angetan, anschließend habe ich mich dann wenige Tage später auf den Weg ins GLOBAL 2000-Büro gemacht, um mich persönlich für das Praktikum anzumelden. Für mich war der Herbst vorigen Jahres ideal für ein Praktikum, da ich den Beschluss gefasst hatte, nachdem mein Bakk. in Publizistik abgeschlossen war, zu arbeiten zu beginnen. Nachdem ich durch meine Arbeit in der Galerie WestLicht einiges in Sachen Fotografie dazu lernen durfte, hatte ich Blut geleckt und wollte auch meine Wissenslücken im restlichen Bereich der Medien schließen. Durch Vortragende, die auch wirklich in diesen Bereichen beruflich tätig sind, konnte ich so noch einiges dazu lernen und dadurch, dass die Gruppe überschaubar war, entstand eine sehr persönliche Atmosphäre, die es ermöglichte, das Ganze in Richtung Dialog zu führen, was ja auf einer Uni eher selten der Fall ist. Insofern bin ich sehr zufrieden mit dem Praktikum und nicht zuletzt konnte ich durch das UKP wieder viele, neue Bekanntschaften knüpfen."

 

Melanie Frank

GLOBAL 2000

"Als ich über das Umweltkulturpraktikum gelesen habe, dachte ich mir, dass das gar nicht so eine schlechte Idee ist. Umweltschutz einmal anders. Das ist für mich das UKP. Ich hatte die Gelegenheit für mich selbst Sachen auszuprobieren und zu lernen, nette Leute kennenzulernen und mich aktiv für den Umweltschutz einzusetzen. Zudem bietet das UKP einen kreativen Raum, in dem man Ideen entwickeln und sie dann auch umsetzten kann. Es ist eine wunderbare Idee, neue Wege zu suchen die Anliegen einer NGO wie GLOBAL 2000 der Gesellschaft näher zu bringen."

 

Elisabeth Gallei

GLOBAL 2000

"Um ehrlich zu sein, bin ich rein zufällig auf das Umweltkulturpraktikum bei GLOBAL 2000 gestoßen und war zu Beginn einfach nur neugierig, was mich hier erwarten würde. Nun bin ich froh dabei zu sein und die Möglichkeit zu haben, mich in einem ungezwungenen Rahmen aktiv für die Umwelt zu engagieren. Das Praktikum ist sehr vielfältig und es bietet mir die Gelegenheit, mich in den verschiedensten Bereichen wie z.B. Onlinejournalismus, Eventplanung, etc. weiterzubilden. Und nicht zu vergessen: man hat die Chance in einem engagierten Team mitzuarbeiten und viele liebe, neue Leute kennen zu lernen!"

 

Helene Glatter-Götz

GLOBAL 2000

"Ich komme aus Vorarlberg, bin 19 Jahre alt und studiere Umwelt-und Bioressourcenmanagement. Obwohl ich mich schon seit einigen Jahren sehr für umweltbezogene Themen interessiere, gab es in meiner Heimat praktisch keine Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Daher schätze ich die Chancen umso mehr, die sich mir durch das Umweltkulturpraktikum eröffnet haben. Denn neben dem normalen Praktikum kann ich mich zusätzlich noch engagieren - so war ich zum Beispiel eine von 100.000 Demonstranten zur Klimakonferenz in Kopenhagen -, kann Trainings absolvieren und eigene Ideen umsetzen. Hätte ich anfangs noch darüber gelacht, kann ich jetzt wirklich sagen: für mich ist das Praktikum und die Arbeit mit GLOBAL 2000 viel mehr als nur das Erlernen neuer Fertigkeiten. Es bedeutet, aktiv Zeichen zu setzen anstatt apathisch zuzusehen, was alles falsch läuft –es bedeutet, mit Gleichgesinnten meine Einstellung auf gute Weise nach Außen zu tragen."

 

Iris Gugenberger

GLOBAL 2000

"GLOBAL 2000 bietet mir durch dieses Praktikum einen interessanten und eindrucksvollen Einblick in die praktische Organisation einer NGO. Vorträge über Lobbying und Kampagnenplanung, Medienmanagement, Medienrecht oder Musikmanagement verbessern Verständnis und erweitern Wissen. Je nach Zeit und Lust bleibt es jedem offen, sich zu engagieren. Ich freue mich auf weitere Events und Aktionen!"

 

Marielen Haider

"Ich studiere Umwelt- und Bioressourcenmanagement und Politikwissenschaften. Wie meine beiden Studienrichtungen schon verraten, bin ich sehr interessiert an der Umweltpolitik. Jeder, der ein bisschen Interesse an diesem Thema hat, stößt bald auf GLOBAL 2000. Als die österreichische Umwelt-NGO gestaltet GLOBAL die Umweltpolitik im Lande aktiv mit. Auf das Umweltkulturpraktikum bin ich durch die GLOBAL Homepage gestoßen. Zuerst wollte ich mich nur informieren, wie man sich bei Global engagieren kann und schon zwei Wochen später war ich eine der PraktikantInnen. Im letzten Jahr haben wir Feste organisiert und viele interessante Workshops gehabt. Dabei habe ich viel über die Arbeit von GLOBAL erfahren. Immer wieder waren Mitarbeiter aus den verschiedensten Themenbereichen bei uns zu Besuch und erzählten von den Erfolgen, als auch den Schwierigkeiten ihrer Arbeit. Außerdem wurden Workshops zum Thema "Fotografieren", "Filmen" und "Interviewen" abgehalten. Professionelle Journalisten erzählten uns über ihre Arbeit und gaben praxisbezogen Tipps. Im Großen und Ganzen war das Praktikum für mich eine sehr interessante Erfahrung und sicher auch eine Bereicherung."

 

Edith Heinrich

GLOBAL 2000

Wir haben nur noch furchtbar wenig Zeit.
Wenn wir überhaupt wollen,
dann müssen wir jetzt handeln.
(A. Einstein)

...zum Beispiel, als Pinguin!!

 

Petra Hendler

GLOBAL 2000

"Das UKP ist eine schöne Gelegenheit, ähnlich gesinnte, interessante, nette Menschen kennenzulernen und sich mit ihnen gemeinsam für einen guten Zweck zu engagieren! Esist sehr aufschlussreich, in viele verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern, und gleichzeitig konkrete Informationen zur Kampagnenarbeit von GLOBAL 2000 zu bekommen."

 

Ricarda Höfle

"Da ich Ökologie studiere, interessiere ich mich natürlich für Umweltschutz. Von einem Freund habe ich dann vom UKP gehört und bin kurz darauf quer eingestiegen. Besonders gefällt mir, dass ich neue Leute kennenlerne und auch mal was Kreatives machen kann - das kommt in meinem naturwissenschaftlichen Studium nämlich oft zu kurz. Es ist einfach toll, im Team etwas Sinnvolles zu erarbeiten und umzusetzen!"

 

Ulrike Jaklin

"Ich bin nur durch Zufall auf die Seite des Umweltkulturpraktikums gestoßen. Zufall? Lauschte ich am Anfang doch noch relativ passiv den verschiedenen Beiträgen, so bringe ich mich nun, wie auch viele andere, aktiv bei GLOBAL 2000 ein. Die verschiedenen Blöcke boten Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche von GLOBAL und diese sind so vielfältig, dass für jede/n etwas dabei ist. Von Journalismus, über Kulturevents und Kampagnen zu Aktionen. Solche Zufälle verändern das Leben wohl am meisten."

 

Lisa Klein

GLOBAL 2000

"Ich habe mich für das Umweltkulturpraktikum entschieden, weil es eine in Österreich einzigartige Kombination der Themenbereiche Umwelt und Medien bzw.Öffentlichkeitsarbeit bietet. Darüber hinaus gewinnt man einen Einblick in die Arbeit einer NGO und lernt viele interessante Menschen und Initiativen kennen. Jede/r kann sich nach seinen Interessen einbringen und gleichzeitig aber auch in neue Bereiche hineinschnuppern. Prädikat: empfehlenswert!"

 

Tanja Kogler

GLOBAL 2000

"Ich habe mich entschieden am UKP teilzunehmen um einen Einblick in die Arbeit einer NGO zu kriegen und um auch selbst aktiv etwas zum Umweltschutz beitragen zu können. Beim UKP lernt man definitiv die verschiedensten Möglichkeiten kennen um aktiv zu werden: Angefangen von Konzerte und Aktionen planen bis hin zu Journalismus und Fotografie ist alles dabei; weiters lernt man auch viel über rechtliche Grundlagen. Ein weiterer Grund teilzunehmen war für mich auch neue Leute kennen zu lernen und da findet man beim UKP natürlich viele Gleichgesinnte."

 

Elisabeth Lind

GLOBAL 2000

"Ich bin durch einen Freund auf das Umweltkulturpraktikum von GLOBAL 2000 aufmerksam geworden. Warum ich mich letztendlich dafür beworben habe? Ich studiere Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaften an der Uni Wien - das heißt im Klartext, dass ich nur sehr geringfügig neben dem Studium arbeiten kann. Um jedoch auch etwas an Praxiserfahrung im Bereich Journalismus zu erhalten hat sich das UKP perfekt angeboten, da man sich hier seine Zeit sehr flexibel einteilen und selbst entscheiden kann, bei welchen Projekten man sich stärker beteiligt. Neben dem notwendigen Know How in Sachen Medientraining, Interviewführung, Kamera, Musik und Schnitttechnik kann man aus diesem Praktikum noch etwas ganz Entschiedendes mitnehmen: Erfahrung! Denn das zuvor Erlernte kann (und muss auch) bei kleineren und größeren Projekten in die Tat umgesetzt werden, wobei sich die eigenen Fehler als sehr lehrreich erweisen. Neben einem besseren Verständnis, die Arbeitstechniken einer NGO betreffend, konnte ich im Rahmen des UKPs viel mehr über die Themen Klima- und Umweltschutz, Anti-Atomkraft und Anti-Gentechnik, erfahren und mein Verständnis dahingehend etwas vertiefen. Die Verbindung von praxisnaher (Aus-)Bildung im Bereich Journalismus einerseits und diesen wichtigen gesellschaftspolitischen Themen andererseits hat mich sehr gereizt, denn im UKP wird mit professionellen Mitteln versucht, Anliegen öffentlichkeitswirksam aufzubereiten, die in "konventionellen" Medien zu kurz kommen. Sich für ein solches Mehr an Meinungs- und Medienvielfalt einzusetzen ist heute notwendiger denn je."

 

Theresa Neumeister

"Als ich mich für das UKP beworben habe, war ich gerade in der letzten Phase meines Studiums der Politikwissenschaft an der Universität Wien. Demnach war ich damit beschäftigt, meine Diplomarbeit fertig zu stellen, aber auch damit, darüber nachzudenken, was ich noch alles sehen, machen und lernen wollte, bevor ich meinen Lebensabschnitt als Studentin beenden würde. Neben manchen anderen Aktivitäten oder Themen wollte ich 1) die Arbeitsweise, Organisationsstruktur und Entscheidungsfindungsverfahren einer NGO kennen lernen, um diese mit anderen Organisationsformen vergleichen zu können, und 2) mein limitiertes Basiswissen über Umweltschutz und Umweltprobleme, sowie aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet erweitern. Während einer nächtlichen Internet-Session stieß ich auf die UKP Anzeige von GLOBAL 2000, einer österreichischen NGO, die mir schon seit längerem aus den Medien bekannt war, die ich jedoch nicht weiters näher kannte. Besonders begeistert war ich von der Tatsache, dass ich mich nicht nur flexibel einbringen konnte, sonderen auch zahlreiche Vorträge bzw. Lerneinheiten am Programm standen. Noch am selben Abend schrieb ich Piotr ein Mail und war am darauffolgenen Mittwoch beim UKP mit dabei."

 

Stephan Palecek

"Die Teilnahme am Praktikum gibt mir Einblick in die Arbeit von GLOBAL 2000 und ermöglicht mir, aktiv bei Aktionen mitzumachen und mich einzubringen. Ich kann etwas beitragen und bei wichtigen Umweltthemen Einfluß nehmen."

 

Claudia Regner

GLOBAL 2000

"Ich wollte mich schon länger aktiv – neben einer umweltbewussten Lebensweise - für eine intakte Umwelt engagieren, da die Natur für mich ein wichtiges Gut ist, das es zu erhalten gilt. In der Mittwochabendgruppe (Mobiler Journalismus) bietet sich mir die Gelegenheit mich in sinnvolle Projekte einzubringen, wobei mein Schwerpunkt die Mithilfe in der Online-Redaktion ist. Zusätzlich kann ich mir Wissen zu Themen wie Fotografie, Bildbearbeitung, Grundprinzipien der Kameraführung, Videoschnitt, journalistische Grundformen, Einführung in die Radiotechnik, Eventorganisation und Projektmanagement aneignen. Meine Hauptinteressen in diesem Zusammenhang liegen bei journalistischer Arbeit, Fotografie und Grafik. Außerdem bietet das Umweltkulturpraktikum Raum, sich mit netten Leuten auszutauschen."

 

Ruth Rohrmoser

"Letztes Jahr bin ich zufällig auf eine Annonce von GLOBAL 2000 gestoßen und habe mich daraufhin gleich beworben. Ich wußte zuerst nicht, dass es um ein Praktikum ging, aber als ich dann davon erfahren habe, wollte ich natürlich gleich mitmachen. Da ich mich schon immer für den Umweltschutz interessiert und eingesetzt habe, war ich sehr glücklich auf diese Weise als Freiwillige und Aktivistin in einer NGO mitarbeiten zu können. Nebenbei habe ich dadurch auch die Möglichkeit bekommen mehr über Journalismus, PR, Konzertorganisation und die Arbeitsweise einer NGO zu lernen. Als Studentin der Internationalen Entwicklung waren das vor allem auch praktische Erfahrungen, die mir nicht nur fürs Studium sondern auch persönlich viel gebracht haben. Und so nebenbei ist es auch schön, gleichgesinnte kennenzulernen, mit denen man dann das Gelernte auch umsetzten und eigene Aktionen planen kann."


Sabine Scharf

nicht nur reden. tun. nicht nur kritisieren. animieren. aktivieren. sich mit gleichgesinnten für eine sinnvolle sache zusammentun. nützliches dabei lernen. mit "professioneller rückendeckung" projekte auf die beine stellen, die umwelt und kultur verbinden. denn beides ist irgendwie untrennbar miteinander verbunden. und wird leider nur allzuoft total isoliert voneinander wahrgenommen....

 

Carmen Waldhart

GLOBAL 2000

"Ich bin Studentin der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und bin des Studiums wegen von Tirol nach Wien gezogen. Um mein Budget etwas aufzubessern, habe ich für GLOBAL 2000 Flyer verteilt. Später habe ich mich für die Content Management-Abteilung beworben. Da mir diese Tätigkeit neben dem Studium zu zeitintensiv gewesen wäre, habe ich mich für das Umweltkulturpraktikum entschieden, das sich super mit dem Studium vereinbaren lässt. Bevor ich das Praktikum begonnen habe, habe ich mich nur beiläufig mit Themen rund um den Umweltschutz auseinandergesetzt. Seither bin ich sicherlich in vielen Angelegenheiten kritischer geworden. Die Planungen von Events wie dem GLOBAL 2000 Geburtstagsfest gehören zu den Highlights des Praktikums. Hier kann jeder seine Stärken einsetzen, aber auch in neue Bereiche hinein schnuppern, wie etwa in die Produktion eines Videos. Das Umweltkulturpraktikum bietet eine gute Möglichkeit, sich sinnvoll für den Umweltschutz zu engagieren, eine Menge interessanter Leute kennenzulernen und um schlichtweg Spaß zu haben :)"

 

Victoria Zedlacher

GLOBAL 2000

"Es gibt viele Möglichkeiten, sich für den Umweltschutz einzusetzen. Wieviele das wirklich sind, zeigte mir das Umweltkulturpraktikum von GLOBAL 2000. Denn dieses bot neue, kreative Optionen für den Umweltschutz aktiv zu werden. Für mich war es großartig, über die angebotenen Workshops mehr zu Eventplanung, Journalismus und die Arbeit in einer NGO zu erfahren und natürlich eine Gruppe toller, interessierter und engagierter Leute kennen zu lernen."

 

letztes Update: 30.05.2010 13:26
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