aktuelle Nachrichten
-
16.02.12
GLOBAL 2000 an Bundesregierung: Beton sparen, in die Zukunft investieren!: Zukunft statt ... -
10.02.12
GLOBAL 2000 zum IV-Positionspapier „Rohstoffsicherheit 2020+“: Deutliche Reduktion ... -
06.02.12
GLOBAL 2000 zu Fukushima: „Kaltabschaltung“ der Reaktoren bleibt weiter Fiktion: Temperaturanstieg ... -
27.01.12
Global 2000 begrüßt Neuauflage des Sanierungschecks für 2012: Klimaschützer ... -
24.01.12
GLOBAL 2000: OMV verteilt „Beruhigungspillen“ an die Bevölkerung in Poysdorf : Umweltschützer ...
Mit ...
OMV auf ...
JugendaktivistInnen ...
Fundamentale ...
...
GLOBAL 2000 sieht ...
Verheerende ...
GLOBAL 2000 zeigt ...
Heute werden im ...
GLOBAL ...
Opposition ...
Studie des ...
...
...
Heuer wünscht ...
Einladung zum ...
Schlechtes ...
...
Österreich ...
Die Klimawaage hat ...
EU muss ...
...
Neue Studie zeigt: ...
Nnimmo Bassey ...
Fertiges ...
UN-Vorverhandlungen ...
GLOBAL 2000 ...
Alternative ...
Spot mit Heike ...
Einigung von Bund ...
Thermische ...
Länder und ...
Studie belegt: ...
Der ...
Eine ...
...
...
GLOBAL 2000, ...
Industriestaaten ...
Über 40 als ...
Wissenschaftlich ...
...
Kauf von ...
Vermögen, ...
...
...
GLOBAL 2000 legt ...
...
50 ...
Filmstart wird die ...
ENERGY UNION ...
Britische Band ...
GLOBAL 2000: ...
'ENERGY UNION ...
Österreich ...
...
Britische Daten ...
Betreiber wenden ...
GLOBAL 2000 ist ...
GLOBAL 2000 ...
Klimaschutz muss im ...
Bund und ...
Wien - Am 17. ...
GLOBAL 2000 ...
Wirtschaftswunder ...
GLOBAL 2000 warnt: ...
Neue Gesetze ...
GLOBAL 2000 fordert ...
Aktuelle Studie ...
Umweltgift NOx ...
Umweltwettbewerb ...
Ökologische ...
Klimaflüchtige ...
Aufstockung und ...
Keine Erweiterung ...
Langfristiger Umbau ...
Die Menschheit ist ...
Neue Studie ...
'Zug der ...
Während der ...
BM Berlakovich darf ...
...
Einnahmen aus ...
Umweltschützer ...
...
Umweltschützer ...
Studie von ...
GLOBAL 2000 warnt ...
(Wien, 8. November ...
Vor allem ...
GLOBAL 2000 warnt: ...
Breit ...
Umweltschützer ...
Österreich auf ...
Berlakovich ...
Umweltschützer ...
Umweltschützer ...
Klimaschützer ...
GLOBAL 2000: OMV verteilt „Beruhigungspillen“ an die Bevölkerung in Poysdorf
Umweltschützer fordern einen sofortigen Stopp des Schiefergasprojektes
(Wien - 24. Jänner 2012) - Am gestrigen Montag fand im niederösterreichischen Poysdorf eine Informationsveranstaltung der OMV statt, wo der Konzern sein geplantes Projekt der Schiefergasförderung erstmals der Bevölkerung präsentierte. Johannes Wahlmüller von GLOBAL 2000 war ebenfalls dort. Er erzählt: „Die OMV verteilt Beruhigungspillen, weigert sich aber weiterhin, eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen, die eine unabhängige, transparente Prüfung des Vorhabens möglich machen würde. Das wirft ein schales Licht auf die Argumente der OMV: Offensichtlich traut man den Angaben doch nicht so ganz.“
Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung wurden auch Widersprüche sichtbar: Mehrfach wurde beteuert, dass keine Gefahr für das Grundwasser bestehe. Im gleichen Zug stellte der von den Veranstaltern selbst eingeladene Riskikoforscher Roman Lahodynsky (Universität für Bodenkultur) fest, dass man diese Risiken aber nie ganz ausschließen könne. Angesichts dieser Fakten fordert GLOBAL 2000 die Bundesregierung auf, ein sofortiges Moratorium für Schiefergasförderung in Österreich zu beschließen, um bereits die Probebohrungen in Poysdorf zu verhindern. Wahlmüller betont: „Das Gas liegt jetzt seit 140 Millionen Jahren im Gestein – und dort soll es auch bleiben.“
Wahlmüller sieht auch erste positive Andeutungen der OMV. Geschäftsführer Christopher Veit kündigte auf mehrfache Anfrage an, dass bald auch eine Erneuerbaren-Strategie auf Basis von Geothermie präsentiert wird: „Diese Strategie wollen wir aber schon heute. Die Region rund um Mistelbach hat eines der größten Geothermiepotenziale in Österreich – fast 20.000 Haushalte in der Region könnten so mit Wärme versorgt werden. Anstatt neue, risikoreiche Technologien zur Gasförderung zu entwickeln, muss die OMV endlich erkennen, dass der fossile Zug längst abgefahren ist. Erneuerbare Energien sind die einzige Alternative“, betont Wahlmüller abschließend.














