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Presseübersicht
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10.02.12
GLOBAL 2000 zum IV-Positionspapier „Rohstoffsicherheit 2020+“: Deutliche Reduktion ... -
06.02.12
GLOBAL 2000 zu Fukushima: „Kaltabschaltung“ der Reaktoren bleibt weiter Fiktion: Temperaturanstieg ... -
27.01.12
Global 2000 begrüßt Neuauflage des Sanierungschecks für 2012: Klimaschützer ... -
24.01.12
GLOBAL 2000: OMV verteilt „Beruhigungspillen“ an die Bevölkerung in Poysdorf : Umweltschützer ...
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GLOBAL 2000 kritisiert Regierungsbildung: Umweltressort hat das Nachsehen
PRESSEINFORMATIONErneut kein eigenständiges Ministerium für Umweltfragen - Fehler der Vergangenheit werden fortgesetzt
Wien (8. Jänner 2007). Die Umweltorganisation GLOBAL 2000 zeigt sich
enttäuscht darüber, dass es auch in der neuen Regierung keine
einheitliche und schlagkräftige Vertretung für Umweltschutzthemen
geben wird. "Die bisherige Ressortaufteilung hat dazu beigetragen,
dass Österreich zu den Schlusslichtern beim Klimaschutz in Europa
zählt. Die Fehler der Vergangenheit werden jetzt einfach fortgesetzt.
Alles deutet daraufhin, dass Umweltthemen weiterhin keine Priorität
haben", zeigt sich Silva Herrmann, Energiesprecherin von GLOBAL 2000,
in einer ersten Reaktion besorgt.
Die umweltpolitischen Herausforderungen der Zukunft sind enorm. Eine
Koordination für Umweltbelange in einem eigenen Ministerium wäre
angesichts der Wichtigkeit des Umweltschutzes und der Vielzahl der
betroffenen Lebensbereiche unbedingt nötig, so Herrmann abschließend.
Weitere Informationen:
GLOBAL 2000, Silva Herrmann 0699/14200017, Andreas Baur 0664/103 24 23












