Bilder Download

Roy Tanck's Flickr Widget requires Flash Player 9 or better.

Risiko Plastik

©Plastic Planet

Presseübersicht

  • 06.02.12
    GLOBAL 2000 zu Fukushima: „Kaltabschaltung“ der Reaktoren bleibt weiter Fiktion: Temperaturanstieg ...
  • 27.01.12
    Global 2000 begrüßt Neuauflage des Sanierungschecks für 2012: Klimaschützer ...
  • 24.01.12
    GLOBAL 2000: OMV verteilt „Beruhigungspillen“ an die Bevölkerung in Poysdorf : Umweltschützer ...
  • 19.01.12
    GLOBAL 2000: Ressourceneffizienz...-Aktionsplan ohne Verbindlichkeit selbst ineffizient: Das Bekenntnis zur ...

Ressourcen-Report

©GLOBAL 2000/SERI

Hinweis: Für eine korrekte Darstellung der Seite muss JavaScript aktiviert sein. JavaScript können Sie in den Einstellungen Ihres Browsers aktivieren.
Atom
Europäischer ...
Gentechnik
Minister ...
Klima & Energie
Österreich ...
Verkehr
Geplanter ...
Pressearchiv 2.Quartal 2008
...
Pressearchiv 1.Quartal 2008
...
Pressearchiv 4.Quartal 2007
...
Pressearchiv 3.Quartal 2007
...
Pressearchiv 2.Quartal 2007
...
Pressearchiv 1. Quartal 2007
...
 

GLOBAL 2000: Überhöhte Feinstaubbelastung in Wien ist hausgemacht!

PRESSEINFORMATION

Forderung nach Gegenmaßnahmen gegen illegale Grenzwertüberschreitungen


Wien (19. März 2008) Für die Umweltschutzorgansation GLOBAL 2000 ist es skandalös, dass trotz des milden Winters die Feinstaubbelastung im Jahr 2007 wieder illegal hoch war. „Die Untätigkeit der Wiener Stadtregierung in Sachen Feinstaubreduktion hat wieder zahlreichen Wienern und Wienerinnen das Leben gekostet", empört sich Heinz Högelsberger, Verkehrsreferent von GLOBAL 2000. Auch Ausrede, dass der Großteil des Feinstaubes "importiert" wird, lässt die Umweltschutzorganisation nicht gelten. „Die Messstation Lobau misst diese Hintergrundbelastung. Doch nur an elf Tagen im Jahr 2007 wurde dort der Grenzwert überschritten. Erlaubt sind hingegen 30 Tage an Überschreitungen. Damit ist der Beweis erbracht, dass die illegal hohen Feinstaubbelastungen hausgemacht sind und auch in den Städten selbst vermieden werden können“, so Högelsberger. Der städtische Autoverkehr ist einer der Hauptversursacher des Feinstaubproblems und muss drastisch reduziert werden. Möglichkeiten dazu gibt es genug - beispielsweise Fahrverbote bei Grenzwertüberschreitungen, Citymaut oder eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung.


Weitere Informationen:

GLOBAL 2000 Verkehrsreferent: Dr. Heinz Högelsberger, 01/812 57 30 18
GLOBAL 2000 Presse: Mag. Ruth Schöffl 0699/14 2000 19, presse@global2000.at

letztes Update: 24.02.2009 16:26
Social Bookmarks