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Presseübersicht
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10.02.12
GLOBAL 2000 zum IV-Positionspapier „Rohstoffsicherheit 2020+“: Deutliche Reduktion ... -
06.02.12
GLOBAL 2000 zu Fukushima: „Kaltabschaltung“ der Reaktoren bleibt weiter Fiktion: Temperaturanstieg ... -
27.01.12
Global 2000 begrüßt Neuauflage des Sanierungschecks für 2012: Klimaschützer ... -
24.01.12
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GLOBAL 2000 fordert: Illegale Futtermittelverschmutzungen dürfen nicht legalisiert werden!
PRESSEINFORMATIONGentech-Mais vor Zulassung durch EU-Mitgliedstaaten – Studie warnt vor Gefährdung durch illegalen Gentech-Mais!
Wien (25. Juni 2007). Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 warnt: „Erst kontaminieren, dann zulassen, darf nicht die neue EU-Politik werden!“ VertreterInnen der EU-Mitgliedstaaten könnten nämlich heute im Ständigen Ausschuss von der Anti-Gentechnik-Politik abweichen und die Zulassung des Gentechmais Herculex mit qualifizierter Mehrheit befürworten. Dies wäre das erste Mal, dass EU-Mitgliedstaaten einer Empfehlung der gentechfreundlichen EU-Kommission folgen würden. GLOBAL 2000 warnt vor einem weiteren Rückschritt in der Vorsorgepolitik der EU. Die von der Firma Pioneer vorgelegte Fütterungsstudie zeigt, dass Blutwerte und Lebergewichte von mit dem Gentechmais gefütterten Ratten von denen der Vergleichstiere erheblich abweichen. „Grund genug, diesen Mais nicht zuzulassen“, so Jens Karg, Gentechnik-Sprecher von GLOBAL 2000. Doch weil in Schiffsladungen mit Futtermais aus den USA in jüngster Vergangenheit immer wieder der nicht zugelassene Gentechmais Herculex auftauchte, soll dieser jetzt auf Druck der USA auch für Europa zugelassen werden. „Die Taktik der Biotech-Firmen, erst zu kontaminieren, dann zuzulassen, darf nicht aufgehen! Die EU ist in erster Linie den Bürgern verpflichtet und darf deren Gesundheit nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Im Ständigen Ausschuss müssen die Mitgliedstaaten deshalb gegen die Zulassung stimmen“, fordert Karg. „Eine Zulassung darf nur unter Berücksichtigung aller wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgen und nicht im Schnellverfahren, aufgrund des massiven Drucks eines Handelspartners“, so Karg abschließend.
Weitere Informationen:
GLOBAL 2000 Presse: Lydia Matzka 0699/14 2000 26, mailto:lydia.matzka@global2000.at
GLOBAL 2000 Gentechnik-Sprecher: Jens Karg 0699/14 2000 20












