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Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000/Friends of the Earth Austria,
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Tel: +43/1/812 57 30,
Fax: +43/1/812 57 28,
E-Mail: office@global2000.at
ZVR: 593514598
Oktober 1982: In ...
Dezember 1984:Die ...
1989: Tropenholz zu ...
Seit nunmehr ...
"GENau ...
Die Wissenschaft ...
Gentechnikvolksbegehren
"GENau aufpassen, sonst kann einem der Appetit leicht vergehen ..." so oder so ähnlich könnte man im Nachhinein die Kampagne umschreiben, die wir 1995 starteten. Mit einer großangelegten Informationsoffensive machten wir die Gentechnik und ihre Gefahrenquellen zum Thema in Österreich. Es hat sich gezeigt, dass 90% der ÖsterreicherInnen "Gentechnik am Teller" nicht wollen.
Die Sorge und Wut über die Einführung gentechnisch manipulierter Lebensmittel durch die Hintertür zeigte sich beim von GLOBAL 2000 initiierten Gentechnik-Volksbegehren, der Zuspruch war enorm:
1997 setzten mehr als 1,2 Millionen Menschen in
Österreich ihre Unterschrift darunter.
Unsere Forderungen haben auch noch heute Gültigkeit:
* Kein Essen aus dem Genlabor,
* keine Freisetzung von Genpflanzen in Österreich,
* Keine Patente auf Leben.
In unserem Land konnten alle Versuche, Genpflanzen anzubauen, bis jetzt erfolgreich abgeschmettert werden (Protestkarten-Aktionen, öffentlichkeitswirksame Aktionen,...) Österreich brachte den Stein ins Rollen und bewirkte ein Umdenken in der gesamten EU. Die Proteste gingen über den "großen Teich" und erreichten die USA.
GUTEN APPETIT...
Hormonfleisch und die WTO
Die World Trade Organization - die Welthandelsorganisation - verfolgt eine streng neoliberalistische Politik und tritt für den totalen Freihandel ein. Von den USA beeinflußt, ist sie auch für den weltweiten, freien und ungekennzeichneten Handel mit gentechnisch veränderten Getreiden, Saatgut und Lebensmittel.
Deshalb wird auch klar, dass die USA gegen das EU-Importverbot von US-Hormonfleisch ankämpft und sogar bei der WTO direkt eine Klage einreichte.














