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Atombroschüre

Wissen zu Atomkraft

©GLOBAL 2000

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Atomkraft in Frankreich


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In Frankreich läuft seit den 1970er Jahren ein massives Atomprogramm, in dessen Rahmen heute 59 Druckwasserreaktoren am Netz sind und einen Anteil von 77 Prozent an der gesamten Stromproduktion des Landes haben. Im nordwestlichen La Hague wird eine Wiederaufbereitungsanlage betrieben. Für dieses Atomprogramm spielen einerseits die französischen Interessen am Atombombenbau eine Rolle, andererseits das Ziel nationaler Unabhängigkeit in der Energieversorgung. Das französisch-deutsche Atomunternehmen ‚Areva’ (früher Framatome-Siemens) entwickelte zudem Pläne für eine neue Generation von Druckwasserreaktoren, den „EPR“. Der erste EPR wird derzeit in Finnland errichtet, ein weiterer EPR wird in Flamanville (Nordfrankreich) gebaut. Beide Projekte zeichnen sich durch erhebliche Probleme, zeitliche Verzögerungen und explodierende Kosten aus. Der Betreiber der französischen AKWs, das staatliche Energieunternehmen "Electricité de France" (EDF), ist eines der größten Energieunternehmen der Welt.

Areva baut bereits seit vier Jahrzehnten im Niger Uran ab – mit katastrophalen Folgen für Umwelt und Gesundheit. Im Januar 2009 hat Areva im Niger ein neues Abkommen über die Ausbeutung der weltweit zweitgrößten Uranmine abgeschlossen. 

EPR-Europäischer Druckwasserreaktor

Die französische Firma Framatome hat gemeinsam mit Siemens einen „neuen“ AKW-Typ entwickelt: den EPR. EPR steht für „Europäischer Druckwasserreaktor“, könnte aber auch für Europäischer Problemreaktor stehen. Die Arbeiten am finnischen EPR, an denen Siemens zu einem Drittel beteiligt ist, starteten 2005. Schon jetzt hinkt der Bau mehr als zwei Jahre hinter dem Zeitplan her. Die Kosten explodieren. Schon 2007 lagen sie um 1,5 Milliarden Euro über dem vereinbarten Festpreis von 3,2 Milliarden. Im Laufe der Arbeiten wurden rund 1.500 Mängel dokumentiert, unter anderem Probleme mit porösem Beton und mangelhaften Schweißnähten am Sicherheitsbehälter. Ende Juli 2008 brach auf der Baustelle ein Feuer aus. Es richtete erheblichen Schaden an der äußeren und inneren Hülle des Reaktorgebäudes an Ähnlich sieht es für das französische EPR Projekt aus: Die Megawattstunde werde 55 Euro kosten und nicht 46 Euro berichtet die Zeitung Les Echos. Damit verschwinde der Kostenvorteil gegenüber Strom aus Gas oder Kohle. Die zunächst mit 3,3 Milliarden Euro bezifferten Baukosten werden jetzt auf mehr als vier Milliarden geschätzt.

Siemens hat sich mit dem EPR vom ursprünglich versprochenen Konzept eines „inhärent sicheren“ Reaktors verabschiedet, bei dem die gefürchtete Kernschmelze durch die Art der Konstruktion oder die geringe Leistung und Leistungsdichte ausgeschlossen sein sollte. Wirkliche Neuerungen gibt es nicht. Eine doppelte Außenhaut und ein Keramikbecken sollen im Notfall die Kernschmelze im Gehäuse halten. Die Konstruktion ist sehr umstritten und renommierte Atomkritiker halten die Versprechungen für technisch nicht umsetzbar. Insbesondere gegen Flugzeugabstürze und Terrorangriffe lässt sich der EPR nicht sichern.

Atompolitische Debatte

Dem Atomprogramm entsprechend gibt es keine Ausstiegsbeschlüsse. Kein westeuropäisches Land hat eine derart ausgeprägte positive Einstellung zur Atomenergie wie Frankreich. Auch für die großen Parlamentsparteien ist Atomkraft ein Faktum, das nicht infrage gestellt wird. Präsident Sarkozy denkt sogar an den Export von Atomtechnologie nach Libyen: in einer Absichterklärung sehen die beiden Staaten die Lieferung eines Atomreaktors vor, mit dessen Energie eine Meerwasserentsalzungsanlage betrieben werden soll. Das Geschäft würde Areva NP abwickeln, eine Tochtergesellschaft der staatlichen französischen Nuklearholding Areva.

Dennoch konnte die Grüne Partei ‚Les Verts’ ab 1997 in der Regierung Ansätze des Umdenkens einleiten: So wurde die Inbetriebnahme des „Schnellen Brüters“ Superphoenix vorerst aufgeschoben und mittlerweile in die Mottenkiste eingelagert. Die Debatte um die Zukunft der französischen Atompolitik drohte 2003 das linksliberale Regierungsbündnis zu sprengen. Die Bevölkerung setzte sich immer wieder gegen Atomkraft ein: so demonstrierten 1980 mehr als 100.000 Menschen gegen die Pläne des AKW Plogoff (Bretagne). Im Präsidentenwahlkampf 1980 rangen sie so Francois Mitterand erfolgreich das Versprechen ab, diesen Meiler zu verhindern. Neben den ‚Verts’, der Abspaltung „Génération ecologiste“ und der Alternativen Partei gehen heute verschiedene Gruppen, insbesondere das über 700 Initiativen integrierende Netzwerk „Sortir du Nuclèaire“, gegen die Atomenergienutzung an.

Der Unfall im AKW Tricastin im Sommer 2008 auf dem Gelände der südfranzösischen Atomanlage von Tricastin ist in der Nacht zu Dienstag 2008, bei dem eine große Menge Uran in den Boden, in das Grundwasser und in die beiden benachbarten Flüsse Gaffière und Auzon schwappten, führte zu starken atompolitischen Protesten. In den beiden Zuflüssen zur Rhône wurde eine tausendfache Uranbelastung gemessen. Dennoch wurde die örtliche Bevölkerung erst zehn Stunden nach dem Unfall informiert. Noch viel später veröffentlichte die Präfektur einen Erlass für die umliegenden drei Gemeinden, in dem sie das Wassertrinken, Wassersport, Bewässerung von Gärten und Feldern sowie den Konsum von geangelten Fischen bis auf Weiteres verbot.

Atommüll

Das französische Parlament hat 2006 nach langen Debatten den Bau eines Lagers für Atommüll beschlossen. Nach dem Willen der Abgeordneten wird ab 2025 hochradioaktiver Abfall in unterirdischen Stollen für die Ewigkeit deponiert. Die Lagerung ausländischen Atommülls bleibt gleichzeitig verboten. Unklar ist allerdings noch, wo die Lagerungsstollen angelegt werden. Eine Entscheidung darüber soll bis 2015 fallen. Bislang existiert lediglich ein Forschungslabor in Bure in Lothringen, wo im Auftrag der Regierung die Möglichkeiten der Endlagerung erforscht werden. Hier könnte auch das Lager für den Atommüll errichtete werden. Die Kosten für die Endlagerung liegt nach Regierungsangaben bei geschätzten 15 Milliarden Euro für die ersten 100 Jahre.

Parallel zum Bau des Endlagers sollen in Frankreich auch Alternativen zur Endlagerung von Atommüll erforscht werden. Die Parlamentarier setzen vor allem auf die Verringerung der gefählichen radioaktiven Strahlung mit technischen Mitteln sowie eine verlängerte Zwirschenlagerung von bis zu 300 Jahren. Bislang werden die Abfälle der Kernkraftwerke in Frankreich an der Erdoberfläche zwischengelagert.

Die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague (französisch Usine de Retraitement de La Hague) ist ein Industriekomplex der COGEMA-Gruppe in Beaumont-Hague in La Hague. Abgebrannte Brennelemente werden physikalisch und chemisch zerlegt, um Uran und Plutonium zu separieren. Die ursprüngliche Idee war, das Plutonium zum Bau von Atombomben und als Brennstoff für "Schnelle Brüter" zu verwenden. Heute gibt es dafür keinen Bedarf mehr, weil die Technologie der Brüter gescheitert ist und der globale Trend zur Abrüstung anhält. Insofern hat die Wiederaufbereitung auch aus Sicht vieler Atombefürworter ihren Sinn verloren. Vor allem auch, weil dies der gefährlichste Schritt der nuklearen Brennstoffkette ist. Wie die Geschichte der Anlagen von La Hague (F) und Sellafield (GB) zeigt, führt schon der "Normalbetrieb" zu radioaktiver Verseuchung. Aus beiden Anlagen wurde über Jahre flüssiger radioaktiver Abfall routinemäßig ins Meer geleitet. Für La Hague wurde errechnet, daß 20-mal mehr Müll entsteht, als die ursprünglichen abgebrannten Brennelemente darstellten. Die radioaktiven Nuklide, die von Sellafield ins Meer gepumpt werden (z.B. Technetium-99) sind noch an der norwegischen und grönländischen Küste nachweisbar.Der

Anteil der Atomenergie am Gesamtstrom beträgt 77 Prozent.

Standort Belleville

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1310 MW
10/1987
Block 2 Druckwasserreaktor
1310 MW
07/1988

Standort Blayais

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
910 MW
06/1981
Block 2 Druckwasserreaktor
910 MW
07/1982
Block 3 Druckwasserreaktor
910 MW
08/1983
Block 4 Druckwasserreaktor
910 MW
05/1983

Störfälle (Auswahl): 1999 kommt es durch einen Sturm zum Stromausfall, die Notstromgeneratoren müssen die Stromversorgung für zwei Blöcke übernehmen. Außerdem fallen die Notkühlpumpen durch die vom Sturm verursachte Überschwemmung aus; sie hätten im Ernstfall die Kühlung nicht übernehmen können.

Standort Bugey

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Gasgekühlter Reaktor
540 MW
07/1972;
05/1994 stillgelegt
Block 2 Druckwasserreaktor
910 MW
05/1978
Block 3 Druckwasserreaktor
910 MW
09/1978
Block 4 Druckwasserreaktor
880 MW
03/1979
Block 5
Druckwasserreaktor
880 MW
07/1979

Alle Blöcke: Hochrisikoreaktor, älter als 30 Jahre

Störfälle (Auswahl): 1993 werden bei mehreren Reaktordeckeln massive Bor-Korrosionen entdeckt, die Deckel müssen ausgetauscht werden.

Standort Cattenom

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1300 MW
11/1986
Block 2 Druckwasserreaktor
1300 MW
09/1987
Block 3 Druckwasserreaktor
1300 MW
07/1990
Block 4 Druckwasserreaktor
1300 MW
05/1991

Standort Chinon

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block A1 Gasgekühlter Reaktor
70 MW 06/1963;
04/1973 stillgelegt
Block A2 Gasgekühlter Reaktor
180 MW 02/1965;
06/1985 stillgelegt
Block A3 Gasgekühlter Reaktor
360 MW
08/1966;
06/1990 stillgelegt
Block B1 Druckwasserreaktor
905 MW
11/1982
Block B2 Siedewasserreaktor
905 MW 11/1983
Block B3 Druckwasserreaktor
905 MW
10/1986
Block B4 Siedewasserreaktor
905 MW
11/1987

Standort Chooz

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block A Druckwasserreaktor
305 MW
04/1967;
10/1991 stillgelegt
Block B1 Druckwasserreaktor
1500 MW
08/1996
Block B2 Druckwasserreaktor
1500 MW
04/1997

Alle Blöcke: Hochrisikoreaktor, Erdbebengebiet

Standort Civaux

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor 1495 MW
12/1997
Block 2 Druckwasserreaktor 1495 MW
12/1999

Störfälle (Auswahl): 1998 - Kühlmittelverlust-Störfall nach einem Leitungsbruch.

2006 legt ein Mitarbeiter versehentlich ein Buch auf eine Tastatur, was die Erlaubnis zur Überschreitung der thermischen Leistung auslöst.

Standort Cruas

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor 915 MW
04/1983
Block 2 Druckwasserreaktor 915 MW
09/1984
Block 3 Druckwasserreaktor 915 MW
05/1984
Block 4 Druckwasserreaktor 915 MW
10/1984

Störfälle (Auswahl): 2009 verstopft Laub und Schwemmgut den Fluss-Kühlwasserkreislauf, interne Notkühlung muss vorgenommen werden, bis der Kühlkreislauf wieder funktioniert.

Standort Dampierre

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor 890 MW
03/1980
Block 2 Druckwasserreaktor 890 MW
12/1980
Block 3 Druckwasserreaktor 890 MW
01/1981
Block 4 Druckwasserreaktor 890 MW
08/1981

Alle Blöcke: Hochrisikoreaktor, älter als 30 Jahre

Störfälle (Auswahl): 2007 - Kurzschluss in einem Umspannwerk außerhalb der Anlage, ein Notstromgenerator fällt aus, mit dem einzig verbliebenen Diesel kann die 80 km von Paris entfernte Anlage heruntergekühlt werden.

Standort Fessenheim

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
880 MW
04/1977
Block 2 Druckwasserreaktor
880 MW
10/1977

Alle Blöcke: Hochrisikoreaktor, älter als 30 Jahre

Störfälle (Auswahl): Im Dezember 2009 verstopfen beim Hochfahren Pflanzenreste den Fluss-Kühlwasserkreislauf.

Standort Flamanville

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1330 MW
12/1985
Block 2 Druckwasserreaktor
1330 MW
07/1986
Block 3 Druckwasserreaktor
1600 MW
In Bau

Standort Golfech

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1310 MW
06/1990
Block 2 Druckwasserreaktor
1310 MW
06/1993

Standort Gravelines

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block B1 Druckwasserreaktor
910 MW
03/1980
Block B2 Druckwasserreaktor
910 MW
08/1980
Block B3 Druckwasserreaktor
910 MW
12/1980
Block B4 Druckwasserreaktor
910 MW 06/1981
Block C5 Druckwasserreaktor
910 MW 08/1984
Block C6 Druckwasserreaktor
910 MW 08/1985

Block B1, B2, B3, B4: Hochrisikoreaktor, älter als 30 Jahre

Standort Marcoule

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block G1 Gasgekühlter Reaktor
2 MW
09/1956;
10/1968 abgetragen
Block G2 Gasgekühlter Reaktor
38 MW
04/1959;
02/1980 stillgelegt
Block G3 Gasgekühlter Reaktor
38 MW
04/1960;
06/1984 stillgelegt

Standort Brennilis

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Schwerwasserreaktor 70 MW

07/1967;
07/1985 stillgelegt

Standort Nogent

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1310 MW
10/1987
Block 2 Druckwasserreaktor
1310 MW
12/1988

Standort Paluel

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1330 MW
06/1984
Block 2 Druckwasserreaktor
1330 MW
09/1984
Block 3 Druckwasserreaktor
1330 MW
09/1985
Block 4 Druckwasserreaktor
1330 MW
04/1986

Standort Penly

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1330 MW
05/1990
Block 2 Druckwasserreaktor
1330 MW
02/1992

Störfälle (Auswahl): 2007 wird nach dem Hochfahren von Block 2 bemerkt, dass seit zwei Tagen alle beiden Notkühlpumpen im Falle eines Notfalls nicht verfügbar gewesen wären.

Standort Phénix

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Schneller Brüter
130 MW
12/1973;
10/2009 stillgelegt

Standort Saint-Alban

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
1335 MW
08/1985
Block 2 Druckwasserreaktor
1335 MW
07/1986

Standort Saint-Laurent

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block A1 Gasgekühlter Reaktor
480 MW
03/1969;
04/1990 stillgelegt
Block A2 Gasgekühlter Reaktor
515 MW
08/1971;
05/1992 stillgelegt
Block B1 Druckwasserreaktor
915 MW
01/1981
Block B2 Druckwasserreaktor
915 MW
06/1981

Störfälle (Auswahl): 1969 - Kernschmelze von 50kg Uran in einem der Reaktoren.

1980 teilweise Kernschmelze eines der A-Reaktoren.

Standort Super Phénix

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Schneller Brüter
1200 MW
01/1986;
12/1998 stillgelegt

Standort Tricastin

Blocknr Typ Nettoleistung Inbetriebnahme
Block 1 Druckwasserreaktor
915 MW
05/1980
Block 2 Druckwasserreaktor
915 MW 08/1980
Block 3 Druckwasserreaktor
915 MW 02/1981
Block 4 Druckwasserreaktor
915 MW
06/1981

Störfälle (Auswahl): 1980 - Bersten eines Stahlrohrs führt zum Auslaufen von radioaktiv kontaminiertem Abwasser.

1999 - Arbeiter wird bei Arbeiten unter einem Reaktor stark verstrahlt (300 mSv)

2008 werden bei Wartungsarbeiten über 100 Mitarbeiter radioaktiv kontaminiert, jedoch unter den Grenzwerten.

2011 - Fehler der Dieselgeneratorstation von Block 3 und 4
2011 - Brand in Transformator



Pannen und Störfälle: In den französischen AKWs kommt es JÄHRLICH zu über 700 meldepflichtigen Ereignissen, 2010 sogar zu 1107 Zwischenfällen (Quelle: Autorité de Sûreté Nucléaire 2010).

 


Links

Areva

 

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letztes Update: 22.07.2011 09:48
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