Weitere Nachrichten
Wie geht das in der ...
Tohiro Kitamura ...
AKWs in EUROPA auf ...
Präsident ...
...
Die Ereignisse in ...
Die benachbarten ...
Die ...
Auf einen Atomkern ...
Wodurch entsteht ...
Schon im ...
...
Vor 25 Jahren ...
Die Folgen des ...
Bei der ...
Die beiden Helden ...
Anforderungen und ...
Eine Stichprobe von ...
Atomunfälle
Die größten Unfälle der Atomenergie
2011: Fukushima
Am 11. März trifft Japan nach einem Erdbeben der Stärke 8,9 ein gewaltiger Tsunami Japan. Mehrere Nachbeben erschüttern die Region. Tausende Menschen kommen dabei ums Leben. Das AKW Fukushima wird dabei schwer beschädigt und es kommt zur Kernschmelze. Noch sind die kompletten Auswirkungen der Atom-Katastrophe nicht völlig absehbar. Permanent kommt es zu Störfällen im AKW.
2008: Tricastin
In Südfrankreich ereigneten sich innerhalb kurzer Zeit 3 AKW-Unfälle. 18 Kubikmeter mit Uran belasteter Flüssigkeit liefen aus dem AKW Tricastin aus. In der Nuklearanlage in Saint-Alban waren 15 Mitarbeiter bei einer Inspektion radioaktiv belastet.
2006: Forsmark
Am 25. Juli 2006 kommt es im schwedischen AKW Forsmark fast zu einem GAU durch Kernschmelze, wie ein Konstruktionsleiter des Kraftwerks berichtete. Nach einem Kurzschluss startete das Notkühlsystem nicht – auch das Steuerungssystem war ausgefallen. Fast eine halbe Stunde lang hatte die Betriebsmannschaft keinen Überblick über den Zustand des AKWs.
1999: Tokaimura
Am 30. September kommt es in der japanischen Urananreicherungsanlage zu einem schweren Unfall. Beim Mischen radioaktiver Substanzen wird eine nukleare Kettenreaktion ausgelöst. In einem Radius von 350 Meter rund um das Werk werden alle Menschen evakuiert. Innerhalb von 10 Kilometern dürfen die Bewohner ihre Häuser nicht verlassen. Drei Arbeiter werden mit einer hohen Dosis verstrahlt, zwei davon sterben Monate später.
1986: Tschernobyl
Bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurden große Mengen an radioaktiver Materie durch die Explosionen und den anschließenden Brand in die Umwelt freigesetzt und über ganz Europa verteilt. 400.000 Menschen müssen ihre Heimat verlassen, offiziell gelten 73.000 Menschen in der Ukraine als Tschernobyl-Invaliden.
1979: Three Mile Island
Am 28. März kommt es im AKW bei Harrisburg zu einer teilweisen Kernschmelze und dem Austritt von Radioaktivität. Stundenlang ist der Reaktor außer Kontrolle, eine Explosion droht. Eine beispielhafte Serie von Pannen und Fehlern läuft ab. Die Behörden geben eine erhöhte Krebsrate unter der Bevölkerung zu, streiten einen Zusammenhang mit dem Unfall jedoch ab.
1957: Windscale
In der Wiederaufbereitungsanlage Windscale, dem heutigen Sellafield, gerät ein Gas-Graphit-Reaktor in Brand. Es dauert drei Tage, bis das Feuer endlich unter Kontrolle ist, die Reaktorruine muss danach einbetoniert werden. Rund 500 km2 Land werden radioaktiv verseucht. 1957: Majak Im September
1957: Majak
Ca. 1.700 Kilometer östlich von Moskau explodiert ein Tank mit hochaktivem flüssigen Atommüll und versucht eine Fläche so groß wie ein Viertel Österreichs. Die freigesetzte Strahlung, die mit dem zwei- bis sechsfachen der Tschernobyl-Katastrophe angegeben wird, zog etwa 270.000 Menschen in Mitleidenschaft.















