UKPlerinnen aus dem Wintersemester 2017

Als Master-Studentinnen der Internationalen Entwicklung sehen wir uns täglich mit globalen Herausforderungen konfrontiert – vor allem in der Theorie. Zu dieser theoretischen Herangehensweise an der Uni war das Umweltkulturpraktikum (UKP) eine willkommene Ergänzung mit Praxisbezug.

Eigene Alltagsentscheidungen und politisch aktuelle Themen wurde durch die wöchentlichen Vorträge bei GLOBAL 2000 mit ExpertInnen zusammen reflektiert. Dabei tauschten sich etwa 40 Studierende verschiedener Fachrichtungen zu Themen wie Atomkraft, Glyphosat, Pestizide oder Nachhaltigkeit aus. Bereichert haben die wöchentlichen Treffen nicht nur das neue Wissen und Bewusstsein für Umweltthemen, sondern auch der jeweils interaktive Teil jedes Themenblocks. Die Dynamik in der Gruppe hat manchmal in kürzester Zeit zu kreativen Lösungsansätzen geführt.

Tatendrang und Kreativität waren auch in den Kleingruppen-Projekten zu spüren: So konnten bei einem Foodwaste-Tag zahlreiche Lebensmittel gerettet und an hungrige Menschen verteilt, ein Mistbaum zur Weihnachtszeit in der Wiener Innenstadt bestaunt und bei einem Benefizkonzert getanzt werden.

Könnt ihr euch ein Weihnachten ohne Geschenke vorstellen? Diesem Thema widmete sich eine weitere Gruppe mit einem Kaufnixtag auf der Mariahilferstraße. Auch der Green Walk hat es ermöglicht, Wien von seiner nachhaltigen Seite kennenzulernen. Was nachhaltiger Konsum und Ernährung für ältere Generationen bedeutet, hielt ein Projekt im Video-Format fest.

Besonders positiv wird uns die Offenheit und das leidenschaftliche Engagement der GLOBAL 2000 Mitarbeitenden in diesem Semester in Erinnerung bleiben, so war in den Einheiten stets Platz für Kritik, Anregungen und Nachfragen.

Im Namen der ganzen Gruppe möchten wir uns bei allen Vortragenden sowie GLOBAL 2000 MitarbeiterInnen bedanken. Wie ihr sehen könnt: Es war ein buntes Semester und es lohnt sich!

Jana & Lisa

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