PRESSEINFORMATION

Die erschreckenden Folgen des Uranabbaus im Nige

 

Wien (17. April 2008). Aufgrund des Klimawandels und des Energiehungers der Industriestaaten erlebt die Atomkraft eine gefährliche Renaissance. Die steigende Energienachfrage wird zudem auf dem Rücken eines der ärmsten Länder ausgetragen: Der afrikanische Staat Niger ist einer der größten Uranproduzenten weltweit. Die negativen Folgen des Uranabbaus auf Umwelt und Gesundheit der Menschen sind erschreckend.

Almoustapha Alhacen, Zeuge der negativen Auswirkungen des Uranabbaus und Angehöriger der Tuareg, berichtet im Rahmen der Veranstaltungsserie über die Probleme des Uranabbaus in seiner Heimat.

Terminübersicht - Programm mit Almoustapha Alhacen: (detailliertes Programm im Anhang):

25.4.2008, 14 Uhr, Wien
26.4. 2008, 10 Uhr, 1050 Wien /Filmcasino: Filmmatinee „Arlit, ein zweites Paris“, im Anschluss Podiumsdiskussion und Pressegespräch
28.4. 2008, 14-17 Uhr, St. Pölten
29. April, 19 Uhr, Linz
30. April, 9.50 Uhr, Freistadt

Die Veranstaltungsserie findet in Zusammenarbeit mit Klimabündnis Österreich, Gesellschaft für bedrohte Völker und atomstopp Oberösterreich statt und wird aus Mitteln der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert.

 

Weitere Informationen:

GLOBAL 2000 Presse: Mag. Ruth Schöffl, Mag. Lydia Matzka-Saboi, Tel.: 0699/14 2000 26, Tel.: 0699/14 2000 19, presse@global2000.at