UmweltschützerInnen bilanzieren: Fahrradfahren ist gut fürs Klima, für die Gesundheit und macht Spaß

Wien (20. Oktober 2009) Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist neben dem Engagement von Ländern, Gemeinden und Betrieben die Bereitschaft des Einzelnen, einen Beitrag zu leisten und auf das Fahrrad umzusteigen, besonders wichtig. Mit dem Wettbewerb "fahrRad" haben das Lebensministerium und GLOBAL 2000 ArbeitnehmerInnen motiviert, in den Sommermonaten den Weg von und zur Arbeit CO2-frei mit dem Rad zurückzulegen. Neben den Arbeitsfahrten konnten in der 3. Runde des Projekts diesmal auch Privatfahrten in das Online-Tagebuch eingetragen werden."Unsere Hoffnung, dass fahrRad-Freaks möglichst viele andere mitreißen, hat sich erfüllt. Zahlreiche RadlerInnen haben sich zu Teams zusammengeschlossen, um umweltschonend zur Arbeit zu gelangen. Das ist gut für das Klima und macht offenkundig auch Spaß", bilanziert Martina Sordian, Projektleiterin von GLOBAL 2000.

Ca. 5.000 Umweltbewusste haben sich am Wettbewerb "fahrRad" beteiligt. Im Aktionszeitraum von Juni bis September wurden stattliche 300.000 Kilometer zurückgelegt. Viel wichtiger ist aber die CO2 Bilanz der Aktion, die diesmal eine CO2 Ersparnis von rund 56 Tonnen aufweist.

Weitere Informationen unter: www.fahrradpass.at