Medikamente für Tschernobyl-Kinder

Ein Betrag, der für Familien in der Ukraine zu hoch ist, eine finanzielle Belastung, der viele Eltern nicht gewachsen sind. Selbst ein Arzt bzw. eine Ärztin verdient mit Überstunden nur 160 Euro im Monat.

Dr. Ludmilla Marenych ist Hämatologin im Kinderkrankenhaus Kharkov. Täglich kämpft sie um das Überleben ihrer kleinen PatientInnen. „Was diese Kinder brauchen ist konkrete medizinische Hilfe. Sie haben eine Chance auf Heilung, aber ohne die erforderlichen Mittel sind wir Ärzte hilflos.“

Die Spitäler haben oft nicht die nötige Ausstattung und der Krieg verschlimmert die Situation.

Derzeit warten 35 Kinder im Kinderkrankenhaus Kharkov auf eine Intensivchemotherapie. Kinder, deren Eltern das Geld für die Begleittherapie nicht aufbringen können.

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