Schutzkleidung und Medikamente für die Tschernobyl-Kinder

Hätten Sie es bis vor kurzem für möglich gehalten, dass ein Virus gut ausgestattete Gesundheitssysteme, wie in Österreich, an ihre Grenzen bringen kann? Unvorstellbar für die meisten von uns ist, wie sich diese Krise auf Länder auswirkt, in denen das Gesundheitssystem generell nie so richtig funktioniert hat. Dazu zählt auch die Ukraine. Dort brauchen die Tschernobyl-Kinder jetzt dringend Ihre Hilfe!

Im Kinderkrankenhaus Kharkov liegen 32 Kinder mit Leukämie. Sie kämpfen schon seit Monaten gegen ihre Krankheit und gehören zur Risikogruppe. Der Ausnahmezustand ist für ihr ohnehin geschwächtes Immunsystem lebensbedrohlich. Damit sie gesund werden können, ist es wichtig, dass neben den Ärzten auch ihre Eltern bei ihnen sind. Doch durch den Mangel an Schutzausrüstung bedeutet die Nähe der Eltern plötzlich Lebensgefahr.
Tschernobylkind und Mutter mit Maske und Spendengütesiegel

Mit 50€ können wir genug Schutzkleidung besorgen um ein Kind, seine Angehörigen und das betreuende Pflegepersonal ein Monat lang auszustatten. Dieses Paket umfasst Anti-Virus Masken, Einweghandschuhe und -tücher und Schutzanzüge und -hauben.

Mit 800€ können wir alle Medikamente kaufen, die ein Kind für einen Monat Chemotherapie braucht! Helfen Sie jetzt und retten Sie Leben!

 

Die Kinder vor Infektionen schützen und Medikamente sichern

In den letzten Jahren konnten wir dank der Hilfe von zahlreichen SpenderInnen zwei Kinderkrankenhäuser in Kharkov gut mit Geräten zur Behandlung, wie Sauerstoffkonzentratoren, Absaugpumpen und Beatmungsgeräten, ausrüsten. Gleichzeitig konnten wir die Hygienestandards stark anheben, was gerade jetzt so wichtig ist. Das Gesundheitssystem in der Ukraine war schon immer schwach und ist in der aktuellen Corona-Pandemie weitgehend hilflos. Für die Kinder, ihre Eltern und ihre Ärzte ist das in diesen Tagen eine Katastrophe.

Krebskrankes TschernobylkindJulia Drumel mit medizinischem Gerät
Krebskrankes Kind in Krankenbett

 

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Für ein krebskrankes Kind ist jeder Keim lebensbedrohlich

Die Angst vor einer Infektion ist während der oft monatelangen Therapien ein ständiger Begleiter der Kinder und ihrer Eltern. Gleichzeitig brauchen die Kinder zum Kämpfen gegen die Leukämie und zum Durchstehen der oft schmerzvollen Chemo, die Nähe von Menschen, die sie besonders lieben. Ihre Eltern, ihre Familie. Die Corona-Krise steht jetzt zwischen Ihnen.

Eines dieser kranken Kinder ist Artem.

Artem ist fünf Jahre alt und wird seit November wegen Lymphoblastischer Leukämie behandelt. Er ist ein sehr aufgeweckter und freundlicher Bub, kann schon lesen und zählen und bastelt sehr gerne. Er sehnt sich bereits danach, endlich wieder draußen spielen zu können. Doch aktuell ist das Krankenhaus sein Zuhause. Seine Ärztin ist seit Monaten täglich an seiner Seite und für Artem eine sehr große Stütze. Seine Mutter musste ihre Arbeit aufgeben, damit sie bei ihrem kleinen, kranken Bub sein kann. Die beiden Frauen verbindet eine innige Freundschaft und sie stehen gemeinsam mit Artem jeden Fortschritt und jede Niederlage durch. Damit sie auch weiterhin für Artem sorgen können, ohne ihm einer zusätzlichen Gefahr auszusetzen, brauchen sie dringend Schutzkleidung. Artem braucht die Nähe seiner Mama und seiner Ärztin aber ohne der richtigen Ausrüstung ist das lebensbedrohlich!

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Vielen Dank für Ihre Spende!

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IBAN: AT24 2011 1822 2084 4701
Kennwort: "Tschernobyl-Kinder"
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