• Alles Seife

„Alles Seife“ ist eine kleine Seifenmanufaktur, die handgemachte Naturseifen und Badekosmetik herstellt. Die Manufaktur verzichtet auf problematische Rohstoffe wie Palmöl. Weil es gut verträglich und preiswert ist, wird es von vielen Kosmetik-Herstellern als Basisöl verwendet – für Palmölplantagen wird aber vielerorts Regenwald abgeholzt. „Alles Seife“ ersetzt Palmöl durch nachhaltig gewonnene Pflanzenöle. Unter dem Motto „Bio ist gut, nachhaltig Umweltschützen ist besser“ unterstützt „Alles Seife“ die Arbeit von GLOBAL 2000. Mehr dazu finden Sie hier: AllesSeife.at

  • Bäckerei Ströck

Gemeinsam mit GLOBAL 2000 hat die Wiener Bäckerei das BIO-GLOBAL-Vital-Weckerl kreiert, das zu 100% aus biologischen Zutaten besteht. Die Firma Ströck unterstützt seither das GLOBAL 2000-Hilfsprojekt für die Tschernobyl-Kinder, die nach wie vor unter den Folgeschäden der Reaktorkatastrophe von 1986 leiden.

  • bellaflora Gartencenter GmbH

Im Zuge der Kooperation mit bellaflora wurde im Jahr 2013 das gesamte Pflanzenschutzmittelsortiment auf biologische Mittel umgestellt. 2014 wurden alle chemisch-synthetischen Düngemittel ausgelistet. Seit 2015 bietet bellaflora zum Schutz der hochgefährdeten Moore ausschließlich torffreie oder torfreduzierte Erdsubstrate an. Die Qualität der Düngemittel und Erden wird von GLOBAL 2000 laufend kontrolliert. Sowohl 2013 als auch 2014 wurde dieses Projekt für seine nationale Vorbildwirkung mit dem 1. Platz der „Nachhaltigen GestalterInnen Österreichs“ ausgezeichnet. 2017 wurde der erste Grenzwertkatalog für Pestizide im Gartenbau präsentiert. www.global2000.at/bellaflora-und-global-2000

  • CUP SOLUTIONS

2018 startete CUP SOLUTIONS gemeinsam mit GLOBAL 2000 einen Design-Contest für einen Mehrwegbecher. Der "Sieger Becher" wurde regulär im Sortiment von CUP SOLUTIONS aufgenommen und ist ab sofort mietbar. Pro gemieteten „Design Becher“ spendet CUP SOLUTIONS 1 cent und pro Verlustbecher spendet CUP SOLUTIONS 10 cent an GLOBAL 2000. Zusätzlich spendete CUP SOLUTIONS im Namen der drei Contest Gewinner eine Gesamtsumme von € 3.000,-. Mehr Infos unter: www.global2000.at/cup-solutions

  • DonauwirtInnen

Seit Juli 2012 betreiben die DonauwirtInnen ein Wirtshaus in Alturfahr, in denen es ihnen gelingt, viele Dinge einfach „richtig“ zu machen. Sie kaufen ihre Grundprodukte aus dem direkten Umfeld, achten dabei sehr genau auf die Produktion und beziehen zum Großteil nur Lebensmittel aus biologischem Anbau. Dadurch unterstützen sie die kleinstrukturierte, lokale Landwirtschaft, halten ihren CO2-Fußabdruck so klein wie möglich, fördern durch die Verwendung von seltenen Gemüsesorten in der Küche die Biodiversität und tragen zu einem Umdenken der Gesellschaft bei. Durch den Verkauf der GLOBAL 2000-Suppe (Kohlrabi-Cremesuppe mit Leinsamen) spenden die DonauwirtInnen pro verkaufter Suppe einen Euro an GLOBAL 2000. www.diedonauwirtinnen.at 

  • Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

In einem von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderten, dreijährigen Forschungsprojekt werden alternative Pflanzenschutzstrategien entwickelt, um den Einsatz hormonell wirksamer Pestizide zu reduzieren. Ziel der ProjektpartnerInnen ist, durch Weiterentwicklung des integrierten Pflanzenschutzes den Naturhaushalt zu schonen, Pestizidrückstände auf Obst- und Gemüse zu verringern und die Arbeits- und Wettbewerbssituation der ProduzentInnen zu verbessern. PartnerInnen: REWE International AG, Obst Partner Steiermark GmbH, Geißlmayr Obst & Gemüse GmbH, biohelp GmbH, Institut Dr. Wagner, Austrian Institut of Technology, Gerhard Schön GmbH, Obstbau Hubert Wammes, Obstweb Steiermark, Gemüsebau Sieburg, Versuchsstation Obst- und Weinbau Haidegg.

  • KünstlerInnen für die Umwelt mit Edition Pro Terra

Viele KünstlerInnen engagieren sich für die Erhaltung der Umwelt und wollen ein Zeichen setzen. Aus diesem Wunsch heraus entstand die Edition Pro Terra. Sie vereint umweltbewusste KünstlerInnen mit Menschen, die Freude an moderner Kunst haben. Ein Teil des Verkaufserlöses kommt GLOBAL 2000 zugute. www.editionproterra.at

  • Multivisionsschau mit GUSB 21

Die Multivision ist ein Schulprojekt, das die kritische Auseinandersetzung von SchülerInnen im Alter von 12 bis 18 Jahren mit aktuellen Umwelt- und Ressourcenfragen fördert. GLOBAL 2000 ist seit vielen Jahren Partner in diesem Bildungsprojekt, das sich mit Ressourcen und dem Klimawandel beschäftigt hat. Seit 2018 geht es in der Multivision „Über Leben“ um Biodiversität. Weitere PartnerInnen im Multivisions-Projekt „Über Leben“ sind GUSB21 – Bildung für Zukunftsfähigkeit und die Stiftung Blühendes Österreich, die das Projekt finanziell und inhaltlich unterstützen. www.multivision.at

  • ÖBB Infra AG

Bahngleise müssen aus Sicherheitsgründen per Gesetz bewuchsbefreit sein. Die ÖBB setzt auf ihren Hauptstrecken einen modernen Spritzzug mit automatischer Grünerkennung ein, der nur dort Herbizide austrägt, wo Pflanzen vorhanden sind. Die verwendeten Herbizide (meist Glyphosat) sowie ihre Abbauprodukte gelangen in die Umwelt und schädigen z.B. Wasserorganismen. GLOBAL 2000 wurde 2015 mit einer Analyse beauftragt, um die Ist-Situation aus Umweltsicht zu bewerten und Vorschläge für eine Herbizidreduktion auszuarbeiten. Die Umsetzung der Herbizidreduktion läuft seit Frühling 2016. Dabei stehen quantitative Ziele (z.B. durch Ausweitung der Zonen mit Spritzverbot, Veränderung der Mischungsverhältnisse der Herbizide), als auch qualitative Ziele (z.B. Ersatz von Herbiziden durch mechanische oder thermische Methoden) im Vordergrund.

  • PestizidReduktionsProgramm mit REWE International AG

Seit 2002 führt GLOBAL 2000 mit der REWE International AG (Billa, Merkur, Penny) das PestizidReduktionsProgramm für konventionelles Obst und Gemüse durch. Regelmäßige Kontrollen der eigenen strengen Grenzwerte und eine intensive Zusammenarbeit mit ProduzentInnen direkt am Feld brachten eine bemerkenswerte Verringerung der Pestizidbelastung. Billa und Merkur veröffentlichen die Ergebnisse der Pestiziduntersuchungen auf ihren Websites. www.global2000.at/prp

  • Pro Planet Beirat Deutschland

Wir sind im Beirat von Pro Planet Deutschland.

  • United Against Waste

United Against Waste ist eine Brancheninitiative zur Vermeidung von Lebensmittelabfall in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Deren Ziel ist es, die Lebensmittelabfälle bis zum Jahr 2020 um die Hälfte zu reduzieren. Die Initiative wird von einer großen Koalition aus 34 PartnerInnen (Stand Februar 2015) getragen, darunter LandesrätInnen der Bundesländer Wien, Oberösterreich, Steiermark, Tirol, Salzburg, die ARA, die Universität für Bodenkultur und Betriebe aus der gastronomie-relevanten Privatwirtschaft. Mehr Infos dazu hier: United Against Waste

  • Wildbienen-Erlebnisweg mit der Gemeinde Langenzersdorf

Über 700 Wildbienenarten gibt es in Österreich - und die Hälfte davon findet man gleich vor den Toren Wiens, am Bisamberg. Wildbienen versorgen den Menschen mit lebenswichtigen „Dienstleistungen“ - wie der Bestäubung der Kulturpflanzen. Mit dem Projekt "Unsere Wildbienen" will GLOBAL 2000 einen Beitrag zum Schutz der Wildbienen leisten und Menschen für den aktiven Natur- und Tierschutz begeistern. Das Projekt wurde im Jahr 2014 mit dem Niederösterreichischen Naturschutzpreis ausgezeichnet. Weitere PartnerInnen in dem Projekt sind das Land Niederösterreich Abteilung Naturschutz, die Energie- und Umweltagentur Niederösterreich und die Stadt Wien, MA49.

Hier finden Sie bereits beendete Kooperationen
  • Agrana Stärke GmbH
    GLOBAL 2000 erstellte im Auftrag der Agrana Stärke GmbH eine Nachhaltigkeitsbewertung eines Produktionsstandortes in Österreich.

  • Agentur Ritt GmbH
    Gemeinsam mit der Agentur Ritt GmbH sowie 4 Pfoten, Caritas, Demeter und weiteren Organisationen arbeitete GLOBAL 2000 an einem Vorzeigeprojekt in Rumänien. Dabei war es die Aufgabe von GLOBAL 2000 den Fisch aus dem Donaudelta nach unterschiedlichen Nachhaltigkeitskriterien zu bewerten.

  • butter and lamp
    Die Werkstatt butter and lamp fertigt alle Kerzen aus Bienenwachs bester Qualität an. Vor dem Hintergrund des weltweiten Bienensterbens unterstützte butter and lamp die Arbeit von GLOBAL 2000 im Bereich Pestizide mit 2 Euro pro verkaufter GLOBAL 2000-Kerze. Mehr Infos dazu hier: www.butterandlamp.com

  • Pro Planet-Label für nachhaltige Landwirtschaft mit REWE International AG 
    Im Jahr 2010 entwickelte GLOBAL 2000 mit wissenschaftlichen PartnerInnen eine Methode, mit der der „Ökologische Rucksack“ von Produkten berechnet werden kann. Dabei wurde der gesamte Lebenszyklus eines Produktes durchleuchtet und konkrete Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet. Für den Lebensmittelbereich bewertete GLOBAL 200 mithilfe von zehn Indikatoren die ökologische Nachhaltigkeit von Produkten. Wichtigstes Referenzprojekt ist dabei die langjährige Kooperation mit REWE und Caritas Österreich im Rahmen des Pro Planet-Nachhaltigkeitsprogramms für Obst, Gemüse und Eier. Weitere PartnerInnen in diesem Projekt waren Landwirtschaftliches Institut Halle (D), Caritas Österreich. Die Pro Planet-Kooperation zwischen GLOBAL 2000 und der REWE International AG lief mit Ende 2017 aus.

  • „Schenk mir Dein Problem“
    Das GLOBAL 2000-Projekt „Schenk mir Dein Problem“ beschäftigte sich 2015 speziell mit Gastronomie und Lebensmittelabfällen und arbeitete dazu von Februar bis Juli 2015 mit fünf Wiener Gastronomie-Betrieben zusammen. Ziel der Zusammenarbeit war die Entwicklung von Maßnahmen, um die Betriebspraxis nachhaltiger zu gestalten. Das GLOBAL 2000 Nachhaltigkeitsteam steuerte zum Projekt die inhaltliche Expertise bei und betreute die 16 teilnehmenden Studierenden. Die teilnehmenden Betriebe 2015 waren: Kolarik's Luftburg im Prater, das Patara im 1. Bezirk, das Augustin im 15., das Deli Bluem im 8. und das Dellago am Yppenplatz im 16. Bezirk. Mehr Infos unter Schenk mir dein Problem

  • Toni's Freilandeier
    Um herauszufinden, ob der Transport von Eiern in Mehrweg-Klappkisten ökologisch besser abschneidet als in Kartons, beauftragte Toni's Freilandeier das Nachhaltigkeitsteam von GLOBAL 2000 mit einer vergleichenden Ökobilanz-Studie. Aufgrund der Berechnungen von GLOBAL 2000 hat Toni's Freilandeier im Herbst 2014 auf Kartons aus österreichischem Altpapier umgestellt. Durch diese Maßnahmen konnte der CO2-Ausstoß für die Produktion von Kartonagen wesentlich reduziert werden.