Die Schonung der Ressourcen wie Boden, Wasser und Klima, die Erhaltung der Artenvielfalt und die artgerechte Tierhaltung sind fixe Säulen des Gesamtkonzeptes Biolandwirtschaft, die keinesfalls aus den Augen verloren werden dürfen.

Am Beispiel des Erdäpfelanbaus wird der Unterschied zwischen konventioneller und biologischer Produktion besonders deutlich: bei konventionellen Erdäpfeln werden innerhalb einer Vegetationsdauer von ca. fünf Monaten durchschnittlich 9 Behandlungen mit Pestiziden durchgeführt. Abgesehen davon gehört die Nacherntebehandlung mit einem Keimhemmungsmittel zum Standard bei konventionellen Lagererdäpfeln.

„Wer sicher gehen möchte, dass er mit der Nahrung keine Rückstände zu sich nimmt, für den sind Bio-Lebensmittel die richtige Wahl", sagt Helmut Burtscher, Biochemiker bei GLOBAL 2000.

Durch den Verzicht von Pflanzenschutzmitteln, chemisch synthetischen Dünger und vorbeugenden Antibiotikaeinsatz bei Nutztieren im Biolandbau, wird zum Beispiel das natürliche Gleichgewicht erhalten, das Trinkwasser nicht verschmutzt und es werden keine Resistenzen gegen Antibiotika gefördert.

Aus ganzheitlicher Sicht kann GLOBAL 2000 den verantwortungsvollen KonsumentInnen eindeutig empfehlen Bio-Lebensmittel zu kaufen.