Am 17. Mai startet der Film "Erde" von Nikolaus Geyrhalter in den Kinos. Zur Premiere wird um 19:00 eine Sondervorstellung mit GLOBAL 2000 und UN-Environment, der Umweltabteilung der UNO, im Gartenbaukino in Wien stattfinden. Anschließend wird der Regisseur Nikolaus Geyrhalter gemeinsam mit der GLOBAL 2000 Expertin Lisa Kernegger und weiteren Experten auf dem Podium diskutieren. GLOBAL 2000 hat den Regisseur schon vorab getroffen.

Interview von Manuela Ruzicka

GLOBAL 2000: Was fasziniert Sie besonders an dem Thema der gewaltigen Erdbewegungen?

Nikolaus Geyrhalter: Das hat sehr viel mit dem Anthropozän zu tun, das ja inzwischen einigermaßen bekannt ist. Das Antrhopozän ist geologisch unter anderem so definiert, dass ungefähr seit der Jahrtausendwende der Mensch mehr an Erdoberfläche bewegt als die Natur und das hat mich interessiert, das wollte ich mir genauer anschauen. Also wo das passiert, warum das passiert, wie das passiert, weil das ja immer auch Umwege sind um den Fokus auf ein bestimmtes Thema wie den Zustand unserer Welt und unserer Zivilisation zu richten.

 

Sehen sie den Film als Kunst oder als Dokumentation?

Es ist das Festhalten eines Ist-Zustandes. Mein Bestreben ist es, Filme fürs Kino zu machen, die auch eine Berechtigung haben im Kino gezeigt zu werden, und da gehört ein genaues Arbeiten dazu, eine Handschrift, eine Haltung und da gehören auch formal Bilder dazu, die in sich eine Wertigkeit haben. Anders könnte ich nicht arbeiten. Ob das nachher Kunst ist oder nicht das müssen andere definieren. Ich sehe mich nicht als Künstler, ich sehe mich als Handwerker, aber ich weiß schon dass die Filme die ich mache über reines Handwerk hinausgehen.

 

Im Film werden immer wieder die enormen Proportionen zwischen Mensch und Maschine bzw. Berg deutlich gemacht. Wie kann man sich das real vorstellen und die wahre Größe davon vermitteln?

Man kann sich das real genauso vorstellen wie es im Film dargestellt ist. Darum ging es ja, diese Dimensionen für das Publikum zu übersetzen. Das gelingt am ehesten im Kino, weil man dort eine Konzentration und gleichzeitig eine Leinwandgröße hat, die man am Fernseher nicht gut erreichen kann. Eigentlich sind die Episoden [die unterschiedlichen Orte, Anm.] alle so aufgebaut, dass sie das Publikum wirklich in die Orte hinein versetzen. In Wirklichkeit ist es also nicht sehr viel anders als im Film.

 

Es wird auch erwähnt dass die Orte nicht mehr als Natur angesehen werden sobald der Mensch auftaucht und eingreift. Wie haben Sie das wahrgenommen? Sind für Sie die Stätten noch Natur oder nur mehr Baustelle?

Die Frage ist wie man Natur definiert. Die Leute die diese Maschinen bedienen definieren Natur oft als das Leben an der Oberfläche. Meistens passiert der Bergbau in tieferen geologischen Schichten wo tatsächlich nicht mehr viel Leben zu erkennen ist. Teil der Natur ist das aber allemal. Es hat auch viel damit zu tun was für ein Bild von Natur wir uns machen. Wir gehen immer von diesem heilen Bild aus, einer heilen Natur, die so ist als ob der Mensch keine Eingriffe gemacht hätte – die Zeit vor dem Menschen, das ist Natur. Und das zerstören wir. In Wahrheit wird die Natur das alles überleben. Wir werden es vielleicht nicht überleben.

 

Das bringt mich gleich zur nächsten Frage; Im Film wird davon gesprochen dass der Mensch eines Tages verschwinden wird und auch die Ressourcen endlich sind. Sehen Sie den Film als Zeitzeugen für das was jetzt gerade passiert?

Ich sehe alle meine Filme - und diesen Film ganz speziell - als Dokumente, die eine Gegenwart bzw. eine Wirklichkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt festhalten. Abgesehen davon, dass man sieht dass sich sehr viel Erde bewegt, erzählt jede Episode von Subthemen, die alle sehr spezifisch sind für die Zeit in der wir leben. Wenn man sich den Film in hundert Jahren oder in fünfhundert Jahren vielleicht anschaut, dann wird man sich an den Kopf greifen; wie wir mit Atomenergie umgegangen sind ohne einen wirklichen Plan zu haben, wie viel Kupfer wir gebraucht haben weil gerade Elektrizität die Energieform unserer Zeit war, oder wie wir in Kanada die ganze Landschaft zerstört haben um mit riesigem Aufwand das Öl aus den Ölsanden zu extrahieren. Für uns in der Gegenwart ist das ganz normal weil wir glauben das zum Leben zu brauchen, aber die Menschheit wird sich ja weiterentwickeln und so gesehen sind das natürlich temporäre Beobachtungen. Nur sind die Folgen dieses kurzen, temporären Nutzens den wir daraus ziehen immer unabsehbarer - wenn wir zum Beispiel über die Atomkraft nachdenken.

 

Ein Arbeiter im Brenner Tunnel vergleicht sich selbst mit einem Astronauten, der an einem Ort ist wo noch kein Mensch vorher war. Kann man von Ihrem Film auch sagen dass er Orte abbildet die noch nie zuvor auf diese Weise gefilmt wurden?

Ja das war auch ein Anspruch bei der Recherche. Ich finde auch dass das Kinopublikum ein Recht darauf hat in einem Film Orte zu betreten die normalerweise nicht so leicht zugänglich sind. Wenn man sich für das Thema interessiert kann man schon Bilder und Videos im Internet finden von manchen Orten, aber dass man sich in Ruhe an diesen Orten bewegen kann, umschauen und umhören kann, diese Gelegenheit gibt es selten. Das ist aber, glaube ich, die Grundvoraussetzung dafür, dass überhaupt ein Diskurs beginnen kann; dass man dort gewesen ist und es gesehen hat. Man muss Dinge gesehen haben bevor man weiß wovon man spricht.

 

Am Anfang des Filmes heißt es, der Mensch ist heutzutage ein entscheidender geologischer Faktor. Ist diese Aussage wertend zu verstehen?

Nein, das ist nicht wertend, das ist eine Tatsache. So wie der ganze Film eigentlich nicht wertet, aber er beobachtet sehr genau und legt zum Teil natürlich kritische Interpretationen nahe. Aber ich glaube dass es für das Publikum spannender ist sich Fragen selber zu stellen und nach Antworten zu suchen als verkürzte Antworten im Film zu bekommen, weil das länger nachwirkt.

 

Der Mensch wird außerdem als besonders gewaltvoll dargestellt. Kann man sagen dass diese Formen des Bergbaus die höchste Form der Gewalt gegen die Erde sind?

Die höchste Gewalt ist es sicher nicht. Was ist eine Atombombe im Vergleich? Oder der Klimawandel insgesamt? Aber es ist etwas sehr mächtiges. Wir sind zum ersten Mal in der Lage in relativ kurzer Zeit diese großen Eingriffe zu machen einfach weil es die Technologien gibt. Bergbau hat es immer schon gegeben. Aber früher hat man sich angestrengt, da hat man mit der Hacke in die Erde graben müssen bis man müde war und hat nicht sehr viel weiter gebracht. Heute bedient man zwei Joysticks und bewegt Tonnen an Material damit ohne sich anzustrengen. Das ist ein riesen Unterschied; dass die Menschen in der Lage sind diese Maschinen zu bauen und zu bedienen und dass diese Maschinen immer komplexer und genauer werden. In Bergbaugebieten sind das mittlerweile ganz präzise Abläufe, schon fast chirurgische Eingriffe in die Natur. Das hat sich sehr verändert.

 

Es werden sehr viele verschiedene Techniken im Film gezeigt; Von Bagger über Laser und Dynamitsprengungen. Wie haben Sie da die Unterschiede wahrgenommen?

Es ist alles auf seine eigene Art sehr mächtig. All diese Technologien machen die Leute die sie bedienen in irgendeiner Weise... - Also ich will nicht sagen dass man sich dann stärker fühlt aber ich kenne es aus eigener Erfahrung, ich kann auch Bagger fahren, ich weiß wie es sich anfühlt. Es ist einfach so, dass man ohne Kraftaufwand durch drei Handbewegungen eine intakte Wiese sozusagen zerstören kann. Natürlich macht man das nicht ohne Grund und irgendwann wächst alles wieder zu. Aber es fühlt sich schon ein bisschen wie ein Sakrileg an. Ich glaube dieses Gefühl des leisen Zweifelns hat jeder, der mit Baggern arbeitet, beim ersten Mal. Nur geht das sehr schnell verloren und aus einer zögerlichen Handlung wird schnell ein Beruf, und es ist ein notwendiger Beruf den es nur gibt weil es einen Demand gibt von der Bevölkerung, von unserer Gesellschaft. Wir alle brauchen das; Wir brauchen Kupfer, wir brauchen Energie. Über Kohle kann man streiten, über die Erdölfelder sollte man noch mehr streiten, aber insgesamt brauchen wir einfach sehr viel Energie und leben ein Leben mit großem Fußabdruck und deswegen wird aus der Erde gewonnen was auch immer geht. Und das wird nicht weniger werden, das wird mehr werden. Dieser Tatsache müssen wir uns stellen. Deswegen versuche ich auch immer ganz klar zu sagen: Die Leute, die die Maschinen bedienen, die sie betreiben, die sind nicht per se die Bösen, sondern sie sind so wie die Schlachter im Schlachthof, die die Tiere schlachten damit andere Menschen sie essen können.

 

Ein Arbeiter in Italien hat auch gemeint dass es ihm Leid tut den Berg zu ruinieren. Spürt man diesen Respekt der Arbeitenden vor der Umwelt und der Erde wenn man mit ihnen spricht?

Ja das habe ich oft gemerkt und ich habe es auch immer schön gefunden mit diesen Leuten zu reden weil das natürlich Menschen sind die wissen was sie tun und sich darüber Gedanken machen. Ich habe bei der Premiere in Berlin einige Male die Frage gehört ob es mich überrascht hat dass ich fundierte Interviews mit Baggerfahrern und Maschinenführern führen konnte. Nein, das hat mich nicht überrascht. Es überrascht mich dass es Leute überrascht dass diese Menschen genauso über das Leben reflektieren wie zum Beispiel das Kinopublikum. Warum sollte das auch nicht so sein? Im Endeffekt ist einen Bagger zu bedienen einfach, das lernt man in einer Stunde. Aber es gut zu machen und es so zu machen dass man jahrelang damit umgehen kann ohne einen Unfall zu verursachen oder jemanden zu verletzen, das ist schon eine sehr konzentrierte und hochkomplexe Angelegenheit. Diese riesen Maschinen so fein zu bedienen, das ist nicht so einfach. Das ist eine Spezialistentätigkeit. Also ich glaube jedenfalls dass keiner von den Leute die Hand anlegen oder Maschinen bedienen und die Oberfläche unserer Umwelt verändern das wirklich tun ohne darüber nachzudenken. Meistens endet das Nachdenken darin dass man sich denkt: „Ich tu das jetzt weil es benötigt wird.“. Das ist vielleicht oft zu einfach gedacht aber man kann es den Leuten nicht verdenken, weil wir alle irgendwie so leben.

 

Hinweis: Am 17. Mai 2019 beginnt der reguläre Kinostart von "Erde". Zur Premiere wird um 19:00 eine Sondervorstellung mit GLOBAL 2000 und UN-Environment, der Umweltabteilung der UNO, im Gartenbaukino in Wien stattfinden. Anschließend wird der Regisseur Nikolaus Geyrhalter gemeinsam mit GLOBAL 2000 Expertin Lisa Kernegger und weiteren Experten am Podium diskutieren. HIER der Link zum Event

 

Dazu eine Frage zur Gefährlichkeit: Es wird im Film immer wieder von Unfällen gesprochen. Wie kann man die Situation vor Ort beschreiben? Hat man großen Respekt vor den Maschinen oder sind vor allem die Arbeitenden schon daran gewöhnt? Und wie sieht es mit den Sicherheitsvorkehrungen aus?

Die Leute sind an die Sicherheitsvorkehrungen gewöhnt. Die Sicherheitsvorkehrungen sind in all den Betrieben sehr hoch. Das fängt bei Selbstverständlichkeiten wie Warnwesten, Sicherheitsschuhen und Helmen an. In Kalifornien fahren zum Beispiel sehr viele Maschine auf engem Raum relativ schnell aneinander vorbei, die müssen sich zuwinken, einfach nur um zu verstehen zu geben „Ich habe dich gesehen“. Und wenn einer nicht zurück winkt dann muss man aufpassen weil dann ist er vielleicht unkonzentriert. So gibt es in jedem Betrieb und an jedem Ort verschiedene Regeln die auch eingehalten werden. Die Sicherheit wird heute sehr hoch geschrieben.

 

Die nächste Frage wirkt vielleicht etwas trivialer, aber Sie haben ja Stätten an verschiedenen Orten in Amerika und Europa besucht. Konnten Sie da besondere Unterschiede zwischen den Kontinenten ausmachen?

Also große Unterschiede merkt man nicht. Sobald es um große Projekte geht wird weltweit die Technologie angewendet die „State of the Art“ ist, und das geschieht mit Equipment von wenigen Herstellern. Das sind Technologien die sich einfach überall bewähren. Die meisten Minen gehören außerdem wenigen Dachgesellschaften – egal ob sie in Chile oder in Südafrika oder in Europa sind. Also von daher ist das Prozedere relativ austauschbar. Das ist auch der Grund warum wir nicht weltweit gedreht haben sondern zum Teil auch an den Orten die leichter zugänglich waren. Im Wesentlichen passiert inzwischen, bis auf ein paar Dritte Welt Länder wo seltene Erden immer noch in Handarbeit abgebaut werden, alles sehr industriell und professionell.

 

Sie sprechen im Film auch immer wieder Kommunikation an. So etwa im Atomendlager wo historische Pro-Atom-Videos gezeigt werden, oder auch in Kanada wo gar keine Information nach Außen dringt bzw. nur sehr begrenzt vom Ministerium. Kann man in diesen Fällen von Propaganda sprechen?

Also die Filmausschnitte die in der Episode in Asse [Atomendlager, Anm.] zu sehen sind – das weiß man heute – sind aus einem Film der damals von der Atomlobby in Auftrag gegeben wurde und produziert wurde um die anliegenden Gemeinden und Politiker zu überzeugen und ein Umfeld zu schaffen mit dem man kooperieren kann – man wollte Ängste aus dem Weg räumen und überzeugen, dass da nichts gefährliches passiert. Bei all diesen großen Betrieben bzw. Firmen geht es umwirtschaftliche Interessen, das ist ganz klar. Genau so wie es eine Grundsatzentscheidung der kanadischen Erdölindustrie ist keine Medienvertreter auf ihr Gelände zu lassen, haben wir das auch an anderen Orten entdeckt. Die meisten Minen, und es gibt auf der Welt wenige Minen die wir nicht angeschrieben haben, haben sofort abgesagt. Braunkohle in Deutschland zum Beispiel. Da gab es drei Betreiber - RWE, Vattenfall und einen dritten – da haben wir überall angefragt. Nach langer Zeit am selben Tag haben wir von allen Dreien eine Absage bekommen. So ein Zufall. In Tschechien hatten wir eine Drehgenehmigung bis der Vorstand abgesagt hat, da war schon alles ausgemacht. Zufällig haben sie uns dann in Ungarn gerne drehen lassen. Das war ein großes Glück weil erst dadurch diese Geschichte mit den alten Baumstämmen aufgekommen ist. Oft haben diese Absagen auch einen Sinn und führen irgendwo hin wo es besser ist. Aber man sieht dass sich die Industrie versteckt und alle Arten von Medienberichterstattung die sie nicht direkt kontrollieren können versucht zu verhindern. Umso mehr muss man sagen dass die Firmen, die uns drehen haben lassen, wirklich kooperativ waren. Die haben verstanden dass es um einen Film geht, in gewisser Weise um ein Statement, aber in jedem Fall um einen Autorenfilm der eine Haltung hat. Und dass es darum geht, ob man unterstützt, dass dieser Film existiert, oder ob man es nicht unterstützt. Keine dieser Firmen hat uns irgendwie dreingeredet. Das war von Anfang an ihr Angebot: wir springen ins kalte Wasser, macht euer Ding, wir wollen dazu beitragen. Diese Haltung wird immer seltener.

 

Die ganzen Baustellen sind ja meist irrsinnig langfristige Projekte. Die genannten Auswirkungen auf die Erde sind jedoch eher kurzfristiger Natur. Kann man daraus schließen dass die Umweltauswirkungen nicht für eine lange Zeitdauer wahrgenommen werden?

Das ist unterschiedlich. Es gibt tatsächlich Baustellen die nachher nicht mehr erkennbar sind. Aber historisch gab es immer schon Baustellen die man unterschätzt hat. So wie etwa ganz Dalmatien abgeholzt wurde um Venedig zu bauen. Seit dem ist dort Karst - das war einmal ein bewaldeter Wald. Das hat man nicht zu Ende gedacht. Bei den Landschaften in Kalifornien wir die Baustelle in zwei Monaten um sein, dann stehen dort Häuser, alles wird zuwachsen und es wird so aussehen als ob es immer so gewesen wäre. Aber abgesehen davon dass dort die Berge verändert wurden gibt es einen ganz, ganz großen ökologischen Fußabdruck weil CO2 ohne Ende entsteht weil diese Maschinen wahnsinnig viel Energie fressen. Die Scraper, die in Kalifornien ständig hin und her fahren, werden in der Mittagspause nur nachgetankt mit 1000 Litern Diesel pro Maschine. Das heißt man kann sich ausrechnen dass ein Gerät mindestens 3000 Liter Diesel am Tag verbraucht und von diesen Maschinen sind etwa 70 im Einsatz. Also da geht es wirklich um Rohstoffverbrauch in anderen Dimensionen. Auf dieser Baustelle fahren ständig die großen Dieseltankwägen rein und raus. Erde bewegen kostet einfach extrem viel Kraft und wenn es nicht für den Menschen Kraft kostet, dann muss die Energie von wo anders herkommen.

 

Zum Abschluss; sehen Sie sich selbst als Künstler bzw. Handwerker oder auch als Kämpfer für das Schöne?

Naja, man kann wohl auch als Handwerker für das Schöne kämpfen. Das Handwerk ist die Grundlage aber ich mache natürlich Filme die einen ästhetischen Wert haben, die man sich gerne anschaut, wo man auch einen Mehrwert rausbekommt als nur Information. Filme, die man gerne gesehen hat und die einen nicht so schnell wieder loslassen.

 

Vielen Dank für das Interview!