Check deinen Badezimmerschrank

Die hormonell wirksamen Chemikalien, die in unserer Auswertung am häufigsten gefunden wurden, sind Parabene. Sie werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Häufig findet man auch die UV-Filter Ehtylhexyl Methoxycinnamate (OMC) und Benzophenone.

Alle anderen aufgelisteten Stoffe werden seltener eingesetzt. Trotzdem heißt's Augen auf! (Hormone in Kosmetika-Liste zum Download am Ende des Artikels)

Häufiges Vorkommen

  • Methylparaben, Ethylparaben, Probylparaben, Butylparaben

  • Ethylhexyl Methoxycinnamate

  • Cyclomethicone (alternative Bezeichnung: Cyclotetrasiloxane)

  • Alcohol denat.

  • Triclosan

Weniger häufiges Vorkommen

  • Resorcinol (Achtung! In Haarfärbemittel auch häufig zu finden)

  • Benzophenone-1, Benzophenone-2 (Achtung! In Sonnencreme auch häufig zu finden)

  • BHA

  • Diethylphthalate

  • 4-Methylbenzylidene Camphor, 3-Benzylidene Camphor

  • Hydroxycinnamic Acid

  • Boric Acid

  • Dihydroxybiphenyl

Wie kann ich mich schützen?

Produkte unter die Lupe nehmen

KonsumentInnen können sich schützen, indem sie die auf allen Kosmetikprodukten verpflichtend ausgewiesene Liste der Inhaltsstoffe genau unter die Lupe nehmen und hormonell belastete Kosmetika meiden. Wir haben dazu eine Hormone in Kosmetika-Liste zusammengestellt, mit der Sie Produkte überprüfen können.

Noch mehr Tipps zum Schutz finden Sie hier: So können Sie sich schützen

Genauere Informationen zu unseren Kosemtik-Checks finden Sie hier:
- Kosmetik-Check 2013/14
- Kosmetik-Check 2016